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Tagging Krempel

7 Eigenheiten/Fakten über mich – One Lovely Blog Award

one lovely blog award

Ich habe ein Stöckchen gefangen… ein Award-Stöckchen – den One Lovely Bog Award… vielen Dank an die Liebe Mama der Villa Schaukelpferd! Und irgendwie mache ich ganz gerne bei solchen Sachen mit. Daher hier nun erst mal die Regeln und anschließend die Fakten über meine Wenigkeit. Have fun!

Regeln:

  • Bedanken, verlinken
  • 7 Fakten nennen
  • selbst nominieren

1. Ich esse keinen gelben Bananen
… und das ist jetzt nicht gleichzusetzen mit „ich esse gar keine Bananen“. Unsinn! Die krummen Teile müssen grün sein. Also nicht komplett grün, wo kämen wir da hin? Aber vorwiegend grün… man sollte die Farben schon erkennen. Und wer jetzt denkt, ich esse mehlige Nanas – der hat auch weit gefehlt. Sie müssen bei mir eine ganz bestimmte Konsistenz haben. So etwas zwischen reif und unreif. Ich sehe das der entsprechenden Banane direkt an. Alle Außenstehenden halten mich für bekloppt 🙂

2. Pseudo – Caught in the Act Fan
… aber nur als ich im Beginn der pubertären Phase war. So mit 14 vielleicht? Und das schlimmste daran war eigentlich, dass ich nur Fan war, weil man zu der Zeit eben Fan von irgendwas war. Also habe ich mich damals mit einer Freundin zusammen gesetzt und beschlossen Caught in the Act Fan zu sein. Habe dann ganz klischeehaft alles gesammelt und in ein peinliches Album geklebt. *hust*

3. Schraube mitgehen lassen
Eines Tages trug es sich zu, dass eine Gruppe von Kindern beschloss eine kleine Mutprobe zu machen. Diese lautete folgendermaßen: lass etwas im Groschenmarkt nebenan mitgehen. Wir also als Gruppe da rein stolziert und gleich ne‘ Ansage von einer der Kassiererinnen bekommen, doch ja nichts zu klauen. Auf jeden Fall habe ich aus lauter Panik die kleinste Schraube der Welt geklaut. Sie war echt so winzig, dass es ein Wort bräuchte um zu erklären, wie klein sie war. Alle anderen klauten aufwändige Gefäße oder was weiß ich für Kitsch.

4. Abschminken? Was ist das?
Im Ernst.. ich tue das nie. Nie nie nie. Und das, obwohl ich ordentlich Make-Up verwende. Ich schmiere etwas Flüssigpampe aufs Gesicht, Rouge ist auch drauf, Lidstrich, Tusche, gerne mal dezenter Lidschatten. Aber Abends.. ich weiß nicht… keine Lust?! Vermutlich. Ich mache die Wimpern dann morgens unter der Dusche „sauber“. Komischerweise ist nix aufm Kopfkissen oder sonst wo im Bett. Und ich habe auch keine Probleme mit verstopften Poren oder unreiner Haut. Ich weiß noch, dass ich vor ein paar Jahren mal einen Termin meiner Mutter bei der Kosmetik übernehmen sollte, da sie keine Zeit hatte. Die Dame schaute sich mein Gesicht an und meinte nur: „und was soll ich hier jetzt machen? Hier is nix zu tun.“

5. Wiedergeburt
Mein Mann nennt mich manchmal liebevoll die Wiedergeburt von Klaus Kinski – öhm ja… es gibt aber auch Situationen im Leben, die ich einfach nicht unkommentiert stehen lassen kann *grummel*

6. Erdbeerjunkie
Ernsthaft – Erdbeeren sind meine Droge. Wenn Saison ist, esse ich jeden Tag gut und gerne zwischen 500 Gramm und einem Kilo. Und auch in der jetzigen Jahreszeit kann ich eigentlich an keiner – noch so überteuerten – Schale vorbei gehen. Im Laufe der Jahre hat sich der Geschmack auch irgendwie verbessert – obwohl eben nicht Saison ist. Oder ich rede mir das ein, keinen Plan. Auf jeden Fall esse ich das Zeug gerne in allerlei Varianten, sei es als Shake, Kuchen, mit Milch, pur, gezuckert, mit Quark… Das erste, was mein Mann nach der Geburt des Kindleins mit ins Krankenhaus brachte war: Erdbeerquark.

7. Ungeduld
Ich bin der ungeduldigste Mensch der Welt. Ehrlich. Mit dem Kindlein hat sich das nur minimal verbessert. Ich hasse!!! es, wenn Menschen nach einer langen Rolltreppe am Ende dieser stehen bleiben und sich erst mal orientieren müssen „ach, wollen wir zuerst in Geschäft A oder B?“ – wie wäre es mit einfach LOSLAUFEN! Ich bekomme da ernsthafte Aggressionen. Oder Autofahrer, die nicht aufschließen, auf der Mittelspur kriechen oder wie eine Schneeeeccccckkkeeeee um die Kurve biegen. Ausraster vorprogrammiert. Seit das Kind beim Fahren schläft, muss ich mir da öfter schon mal auf die Zunge beißen :).

So, nun die Nominierten für den One Lovely Blog Award:

Kleinstadtmutti
WiRRklichkeit
Hase & Flo
Familie Gurkenhals
Der kleine Milchvampir
Klaras Welt 

Überlebensstrategien… Blogparade…

AusrastenIch liebe liebe liebe Blogparaden… und die aktuelle von der lieben Herzmutter Janina noch viel mehr! Worum geht es? Um die alltäglichen Überlebensstrategien, um mit einem Kind die 24h des Tages zu meistern.

Dafür müsste ich kurz vorweg nehmen, wie unser Tag eigentlich so aussieht: Das Kindlein ist 10 Monate alt und Mama ist noch in Elternzeit. Der Papa fährt gegen 8.30 Uhr ins Büro, kommt erst gegen 19.00 Uhr nach Hause. Gegen 15.30 Uhr ist aber die Tante da. Ich bin also ziemlich oft zwischen 8.30 Uhr und 15.30 allein zu hause. Wobei „oft“ eigentlich übertrieben ist – häufig haben wir Krabbelgruppe, treffen Freunde oder gehen einkaufen, auf den Spielplatz oder spazieren. Wir haben ganz gut zu tun, wenn ich ehrlich bin.

Aber diese vereinzelten, einsamen Tage zu Hause können sich, besonders bei schlechtem Wetter, ziehen wie Kaaauuuguuuummmiii! Daher hier meine Überlebensstrategien: 

1. Sms an den Papa
Momentan schlafen nur Mama und Kindlein im Familienbett – Papa hat ein eigenes Zimmer. Das liegt vor allem daran, dass unser Äffchen nachts immer noch so 3-4 x andocken möchte und ich sie daher bei mir schlafen lasse. Außerdem muss Papa arbeiten und braucht seinen Schlaf ohne Unterbrechungen. Er fährt ne Weile zur Arbeit und es ist mir daher wichtig, dass er ausgeschlafen ist. Sobald das Kind morgens wach wird, schreibe ich dem Papa eine Sms mit dem Wortlaut „Wach“… er kommt und holt sie ab. Ich rufe ihnen dann immer „komme gleich“ hinterher. In Wahrheit nutze ich diese Zeit entweder um einfach belanglosen Kram auf dem Smartphone anzusehen oder direkt noch mal einzuschlafen. Diese 5 bis 60 Minuten brauche ich, sonst kann man mich vergessen.

2. erhöhter Stromverbrauch wird gern in Kauf genommen
Das Kindlein liebt es, am Kühlschrank zu stehen und die Gemüsefachklappe auf und zu zu machen. Kostet scheiße viel Strom, ist umweltschädlich und kalt für uns. Dafür habe ich morgens 3 Minuten Zeit, einen Toast zu essen.

3. „Hol“
Manchmal, wenn ich ein Tief habe, keinen Bock auf nix… oder einfach mal was unbedingt lesen oder fertig machen will… dann nehme ich irgendwas, zeige es ihr und werfe es dann in den Raum. Anschließend sage ich gerne „hol“… *hust* mein kleines Hündchen. Hilft manchmal.

4. Ich geb ihr alles, was sie will – und mit alles, meine ich alles
Du sitzt am PC oder willst nur schnell was in der Küche schnippeln? Das Kind hängt dir quengelnd am Bein, kreischt und du bist kurz vorm ausflippen? Gib ihr was sie will… und das ist bei uns einfach fast immer das, was ich gerade habe. Das Telefon, eine Gabel, eine Tasse, ein Glas. Ab in ihre Hand und Ruhe ist. Pädagogisch vermutlich für die Tonne – mir schnuppe.

5. Futter!!! 
Sorry… ich weiß, es ist total blöd und auch nicht besonders schlau. Aber ich gebe meinem Kind gerne etwas zu essen um es zu beruhigen, abzulenken und um mir ein Zeitfenster von 5 Minuten zu verschaffen. In diesen 5 Minuten kann man so viel machen.. das ist manchmal unheimlich.

6. 1,2,3,4,5,6…..
Das vermag jetzt ziemlich abgedroschen klingen, aber hin und wieder gibt es so Momente – die würde ich ohne das Zählen bis 10 nicht überleben. Ich muss mich dann echt zusammenreißen, fange an zu zählen, verziehe das Gesicht, atme tief ein und aus und sage mir immer wieder: „is nix gegen ne Presswehe!“ Dann gehts wieder.

7. Stillen Baby…
So sehr ich auch wünschte, die Stillerei hätte so langsam mal ein Ende – ganz ehrlich? Manchmal is Mutti zu faul oder das Kind zu quengelig um eilig Essen zu schnipseln und anschließend zu kochen. Also raus die Möppis und angedockt.

8. Sesam öffne Dich!
Ähnlich wie beim Kühlschrank, sieht es mit anderen Schubladen aus. Wenn ich mal eben etwas essen, trinken, durchatmen oder aufs Klo gehen muss, lebe ich nach der Devise: Sesam auf und ran! Besonders gerne gehe ich dann in das Zimmer der Tante, reiße den Kleiderschrank auf und stelle das Kindlein davor. *hehehehe* Ich bin so gemein. Anschließend ist sie ungefähr 10 Minuten damit beschäftigt alle Schlüppis raus zu kramen und im Haus zu verteilen. Kommt die Tante Nachmittags nach hause und zieht wieder ein Gesicht wie sonste was antworte ich nur „ach, das Kind war wieder an deinem Schrank?“

9. Ich wünschte es würde funktionieren, tut es aber nicht: der TV!
Gott, ich warte schon so lange darauf, dass es endlich klappt und ich den TV als „Parking Slot“ nutzen kann. Leider interessieren sie die bunten Filmchen aktuell so gar nicht. Viel lieber wird versucht Papas Sky Karte aus dem Receiver zu fummeln, um sie anschließend genüsslich voll zu sabbern. *kreisch* Irgendwann wird das mit dem TV aber klappen, und dann werde ich es gnadenlos ausnutzen! *muhaha*

10. Dafür gehen die anderen elektronischen Geräte!!!
iPhone und iPad sind dafür sehr willkommen in den Händen des Kindleins. Auch das Telefon ist beliebt, der Laptop sowieso und Kabel stehen an oberster Stelle. Ich lass sie machen… ist schon okay so! 😉

Liebenswerte Macken…

liebenswerteMacken

Die liebe Wiebke hat vor einiger Zeit zu einer neuen Blogparade aufgerufen... ich habe hin und her überlegt, ob ich mit mache. Das Kindlein ist ja erst neun Monate alt und ob man da schon von Macken sprechen kann? Ich nenne es einfach mal auch „liebenswerte Eigenschaften“.. die richtigen Macken kommen vermutlich später. Aber auch die Eigenschaften sind ja schon ganz interessant – vor allem weil man als Eltern immer mehr spürt, wie sehr sich doch der eigene Charakter des Kindes formt. *hach* Neben all den tollen physischen Sachen ist das mit das Spannendste – finde ich zumindest. Wird sie eher zurückhaltend, aufgedreht, sportlich, mag sie die Natur, was wird ihre Lieblingsfarbe sein? Das sind so kleine Fragen, die ich mir hin und wieder stelle. Und auch, ob und welchen Einfluss wir auf diese Formung ihrer Eigenschaften und Vorlieben haben werden. So, nun kommen wir aber zu den bisher entdeckten liebenswerten Macken/Eigenschaften.

1. Skeptisches kleines Mädchen

Ja, wir haben hier ein Kindlein, welches nach der Geburt scheinbar ein mal in den Bottich „Skepsis“ getaucht wurde. Und das von oben bis unten. Jedes – und ich meine jedes – Kind in allen Krabbelgruppen und Babytreffs lächelt zurück wenn ich ihm ein Lachen entgegen werfe. Mein Kind… hm… schaut wie ein Auto, welches sich gerade auf der Landstraße verfahren hat. Und das für viele viele Kilometer. Wenn ich zurück denke gab es vielleicht eine oder zwei Situationen in denen sie tatsächlich mal zurück gelächelt hat – aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein oder es war purer Zufall. Mein Kind macht sich nichts aus fremden Menschen, schäkert nicht mit ihnen und nimmt lieber großen Abstand. Sie braucht wirklich ihre Zeit, bis sie sich an einen Menschen gewöhnt hat, und diesen dann auch „in ihrem Leben“ akzeptiert. Bei meiner Mama – also ihrer Oma – hat das, trotz wöchentlicher Besuche – wirklich viele Monate gedauert, bis das Kind allein mit ihr gespielt, gelacht etc. hat. Aber ganz ehrlich? Ich habe lieber ein kleines skeptisches Mädchen als ein Kind, welches sich an jeden kuschelt. 🙂

2. rot = toll

Wir haben hier einen kleinen „Rot-Fanatiker“ – und damit meine ich natürlich nur die Farbe! 🙂 Es hat ursprünglich mit Erdbeeren angefangen – ihrem absoluten Lieblingsessen. Egal was ich alles auf dem Teller drapiert habe, zuerst wurde immer nach den Erdbeeren gegriffen. Das gleiche gilt für Spielzeug. Elmo und ihr rotes Tut-Tut Auto sind hier die absoluten Hits. Wenn wir irgendwo mit dem Auto hinfahren, dann muss das Zeugs mit. Stelle ich ihr mehrere Schüsseln in verschiedenen Farben vor die Nase, wird natürlich zuerst nach der roten gegriffen. Und so zieht sich die Farbe durch unser gesamtes Leben. Ich hoffe es war kein Fehler den Fahrradanhänger in grün und nicht im obligatorischen rot zu kaufen :D.

3. Sandmann

Hm… wo fange ich hier an zu erzählen? Eigentlich beginnt alles mit dem Thema Handy. Wenn das Äffchen Abends nicht sofort einschlafen wollte haben wir oft über die Sandmann-App einfach noch ein kleines Filmchen auf dem Handy geschaut. Sie sah das Handy dann so oft und hatte es auch so oft in den Fingern, dass das Gerät an sich mittlerweile eher uninteressant ist. ABER: Das Sandmännchen hat uns schon in soooooo vielen Situationen gerettet. Schreianfall? Mach bloß schnell die verdammte App an und spiel‘ die aktuelle Folge! Wenn sie bei der ersten Runde stillen nicht sofort einschlafen will hilft oft der Sandmann – Finger in die Gusche und es wird geschlafen. Dabei liebt sie besonders den Vorspann (der im TV ja fast immer hoffnungslos gekürzt ist)… die klassische Musik, die niedlichen Puppen und natürlich wenn der Sandmann winkt – da wird auch schon mal zurück gewunken.

So, das waren die wichtigsten „Macken“ unseres Kindleins. Ich nominiere natürlich fleißig:

Die liebe Bianca von Kleinstadtmutti 
Familie Gurkenhals
VierViertel

Liebster Award – neue Blogs entdecken :)

blog-award

Hach… ich liebe diese Tagging Spielchen… und ich liebe es, Fragen zu beantworten. Daher ein ganz großes DANKE an die liebe Christine von der tollen Villa Schaukelpferd für die Nominierung zum Liebster Award. Zusätzlich wurde ich noch von der lieben JessiMama Motte und von Lulus Stern nominiert. Ich beantworte aber nur die erste Nominierung, sonst werden wir hier morgen nicht fertig :D.

Hier nun die Regeln für den Liebster Award:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Beantworte 11 Fragen
  • Denke Dir selbst 11 Fragen aus
  • nominiere 11 Blogs 🙂

Hier sind meine Antworten für den Liebster Award:

1. Welche Person aus der Zeitgeschichte (egal ob schon tot oder lebendig) würdest Du gerne treffen und warum?
Ach herrje… ähm… keine Ahnung… ich würde vermutlich mit Elvis einen drauf machen oder so 🙂

2. Tee oder Kaffee? Wurst oder Käse?
Ich mag weder Tee noch Kaffee. Ich habe noch nie einen ganzen Kaffee in meinem Leben getrunken – das ist irgendwie an mit vorbei gegangen. Ich LIEBE Käse! Wurst… so la la!

3. Das Schönste, das Dir jemals Jemand gesagt hat?
Ach… ganz klassisch: als mein Mann „ja“ zu mir sagte. Und natürlich das erste Gemecker unserer Tochter im Kreissaal. *herz*

4. Über was würdest Du niemals bloggen?
Das ist irgendwie eine sehr interessante Frage! Ich scheue mich aktuell noch davor das Thema Impfen näher zu betrachten – ist ja schon recht kontrovers. Und ich sage mal so viel: wir impfen nicht nach STIKO Empfehlung. Ansonsten würde ich keine Bilder meiner Tochter zeigen, auf denen sie komplett zu sehen ist – aber ich akzeptiere jede Mama, die das macht. Ich komme von Berufswegen aus der Internetbranche und habe einfach schon „zu viel“ gesehen.

5. Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Kind, Mann und einen lebenslangen Vorrat an Nutella.

6. Wer war der Held Deiner Kindheit und warum?
In meiner Kindheit hatte ich keinen Helden in diesem Sinne… erst in der Pubertät war Dana Scully alias Gillian Anderson meine Heldin! 😉

7. Magst Du Deinen Vornamen oder würdest Du lieber anders heißen?
Der passt schon so… es nennt mich sowieso niemand beim eigentlichen Vornamen.

8. Welche übersinnlichen Fähigkeiten hättest Du gerne?
Fliegen! Also Arme ausbreiten und los gehts…

9. Was würdest Du machen, wenn Du einen Tag lang das Geschlecht wechseln könntest?
Ich würde wohl die einfachen Dinge genießen: keine Beine rasieren, Haare nicht färben, Nägel nicht lackieren, kein Make-up, T-Shirt und Hose anstatt Bluse/Blazer/Rock/Kleid/Shorts/Jeans/Top…, ohne Handtasche rumlaufen…

10. Was hast Du Dir zuletzt für Dich gekauft, was nichts mit Putzmitteln oder Babybrei zu tun hat?
Eine Jeans bei H&M – absolut unspektakulär.

11. An welchem Ort der Welt würdest Du gerne leben, wenn Du könntest? 
Keinen bestimmten – es sollte dort nur immer warm sein :)! Kälte mögen wir hier nämlich so gar nicht! Vermutlich würde ich die Malediven wählen…

Meine 11 Fragen:

1. Wie viele Kinder wolltest Du immer haben und wie viele sind es tatsächlich geworden oder sollen es noch werden?
2. Dein absolutes Sehnsuchtsurlaubsziel ist…?
3. Was war Dein Berufswunsch als Kind?
4. Was ist Deine Inspiration fürs bloggen?
5. Was hat Dich heute zum Lachen gebracht?
6. Dein erster Gedanke als Du Dein(e) Kind(er) zum aller ersten Mal im Arm hattest?
7. Du hast drei Wünsche frei – was wäre das?
8. Wie bist Du zum bloggen gekommen?
9. Was ist Dein Lieblingswort?
10.  In was bist Du richtig schlecht?
11. Bist Du eher spontan oder musst Du planen?

Ich nominiere für den Liebster Award:

Also erst mal hab ich das Gefühl, dass scheinbar die ganze Welt schon nominiert wurde *wuuuuuhuuu*… daher habe ich nicht 11 Leute zusammen bekommen. Verzeiht mir! Vielleicht hole ich es bald nach 🙂

Mama Leoni
StyleMom
VierViertel
MaxundAnna

5 Dinge, die mich heute glücklich machen

Gesehen bei der Villa Schaukelpferd und auch gleich mal „geklaut! Manchmal sind es ganz kleine… manchmal auch ganz große Dinge, die uns glücklich machen. Und manchmal können die kleinen Dinge auch ganz groß sein! Gerne zum dranhängen! Macht mit und sagt mir, was euch heute glücklich macht!

1. Blumen

Neulich waren meine vier guten Freundinnen zum Pizza Essen bei uns. Und hatte ich noch am selben Tag zu meinem Mann gesagt: „ach Schatz… der Frühling naht, lass uns Tulpen kaufen!“… so hatten es scheinbar alle gehört! Ich bekam Tulpen in rosa, lila und gelb! Mit frischen Blumen auf dem Esstisch startet der Tag gleich viel schöner. Ich habe das Kindlein schon schnuppern lassen. Sie hat ganz furchtbar niedlich ihr Gesichtchen verzogen und dann wie wild mit den Händen auf dem Tisch herum geklopft.  Leider ist es bei uns immer sehr sehr warm und somit halten sich die Blümchen nicht ewig. 😉 Auf meine „Hitze“ will ich aber nicht verzichten!

Tulpen

2. eine Zeitschrift

Die neue Flow ist da! Und ich bin noch begeisterter als von der ersten Ausgabe. Sie inspiriert mich wirklich wahnsinnig und ich habe sie in einem Zug verschlungen. Ich liebe die Gadgets und niedlichen Aufmerksamkeiten, die jedes Mal beiliegen. Ich kann gar nicht abwarten, bis die neue Ausgabe erscheint. Leider kommt nur alle drei Monate eine neue Flow heraus… ich fiebere dem Mai also schon entgegen – in vielerlei Hinsicht! *hach*

Flow_2

3. Das Kind in mir entdecken

Ich glaube zu dem Thema muss ich demnächst noch mehr schreiben! Ich weiß, ich weiß – Lego Duplo spielt man offiziell ab 1 1/2. Ich habe aber auf so vielen Mama Blogs schon Kinder mit sechs Monaten und jünger damit hantieren sehen. Also haben Männe und ich uns schon verrückt gekauft und spielen seitdem fast täglich mit den fröhlich bunten Steinen. Ich liebe es einfach! Ich könnte stundenlang zusammenstecken und kaputt machen. Das Kindlein liebt es auch und guckt immer wie ein Mensch auf dem Mars wenn es zwei Steine auseinandernimmt. Es ist zu süß. Ich sehe, ich werde für dieses Spielzeug nie und nimmer jemals zu alt sein! Ich liebe es, dass ich hin und wieder das Kind in mir entdecke.

Das_Kind_in_mir

4. das Erwachen

Er naht… so schnell! Beim Spaziergang konnte ich heute diesen Schnappschuss machen. Die Knospen sind schon da! Der Frühling erwacht und ich weigere mich nach wie vor ganz strikt gegen die Aussage meines Vater „Das war es noch nicht mit dem Winter!“ Pustekuchen! Der ist weg! Der Frühling ist da! Endlich!!! Wisst ihr, was ich am schlimmsten am Winter finde? Die kahlen Bäume. Ich liebe Blätter, das satte Grün, das Rauschen wenn der Wind so richtig stark in den Wald hinein pustet. Deswegen habe ich mich wie ein Honigkuchenpferdchen über diese niedlichen Knospen gefreut.

Fruehling_2014_1_es_geht_los

5. Küchenhilfe Kind

Ich liebe Backen! Und ich mache es selten! Warum? Weil ich dann das, was ich backe auch essen muss. Und das bedeutet: Extrakilos, da ich sportlich nicht soooo aktiv bin. Daher versuche ich meine Leidenschaft auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn mir dann aber das Kindlein beim Backen hilft, ist es natürlich umso schöner :). Aber seht selbst!

Kuechenhilfe

Meine 20 Lieblingslieder

Musik_Lieblingslieder

Ich wurde getaggt! Wohooo… vielen Dank liebe Wiebke…. und ich möchte so was von mitmachen! Ich liebe Musik… immer, überall. Da kommt die Frage nach den 20 Lieblingsliedern gerade recht! Ich möchte betonen, dass dies eine temporäre Auswahl ist. Ich finde durch Spotifiy beinahe täglich neue Songs, von denen ich geradezu überwältigt bin. Grundsätzlich gehöre ich wohl den Musik-Melancholikern an. Charts Zeugs mag ich gerne im Hintergrund, aber nicht im Vordergrund. Zum Schreiben muss es was mit Hand und Fuß sein, etwas Echtes, Großes.

Hier meine Liste…

Nr. Titel Interpret
1 Intro The XX
2 Hey Now London Grammar
3 When you break Bear’s Den
4 The Habit Lissie
5 Don’t bring me down Sia
6 Dorian Agnes Obel
7 Something for you Lindi Ortega
8 Angel of Small death & the codeine scene Hozier
9 Be here now Ray LaMontagne
10 Buzzcut Season Lorde
11 Halah Mazzy Star
12 Let’s get lost Beck, bat for Lashes
13 Running Jessie Ware
14 Hurt Johnny Cash
15 Fumbling towards Ecstasy Sarah McLachlan
16 Road to perdition Thomas Newman
17 About her Malcolm McLaren
18 Amercian Lana del Rey
19 Radioactive Kings of Leon
20 Berlin RY X

Ich tagge:

Freitags-Füller #2

Gelesen bei Barbara. Heute machen wir endlich mal wieder mit. 🙂

  1. Ich erinnere mich genau daran, wie sich Sonnenstrahlen im Gesicht anfühlen, auch wenn das nun schon wieder gefühlt ein Jahr her ist :-(.
  2. Spielzeug, Spucktuch, Windel, Unterlage, Wechselkleidung, Kinderwagen, Tragetuch, Manduca, Mütze, Feuchttücher, Babyschale… und los geht’s in einen normalen Shoppingtag.
  3. Unglaublich wie schnell unser Kindlein wächst. Innerhalb von sechs Monaten ist sie um 5 Kleidergrößen gewachsen.
  4. Es geht alles, wenn man es nur will und ganz fest dran glaubt!
  5. Sagen wir mal, es wäre nicht Januar, es würde kein Schnee liegen und wir hätten 25 Grad. Was würdet ihr dann machen?
  6. Nach einer furchtbaren Nacht bin ich neben einem strahlenden Kind aufgewacht!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen tollen Wok, den mir der Papa kauft, morgen habe ich eine Backsession geplant und Sonntag möchte ich mit Papa und dem Äffchen Fussball gucken!

30 facts about me…

So groß und weit das Internet auch ist… so anonym ist es auch! Das ist auf der einen Seite gut… so kann man sich hinter dem ein oder anderen Synonym verstecken. Da wir als Eltern-Blogger aber eine schöne und vor allem nette Gemeinde sind, dachte ich… ja… was dachte ich eigentlich?…. Ich dachte, dass ich mich freuen würde, von dem ein oder anderen Blogger mal ein paar persönliche Fakten zu lesen und habe daher ganz einfach selbst angefangen. Und hier sind sie: 30 Fakten über die Mama vom kullerkind. Wer mag, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

This_is_me

Ich…

  1. …liebe Erdbeeren in jeder Variation und esse zur Saison (fast) jeden Tag mindestens eine Schale.
  2. …hasse Eigelb und liebe Eiweiß.
  3. …möchte in meinem Leben wenigstens ein Buch schreiben.
  4. …bin süchtig nach Nachrichten.
  5. …war in meinem Leben noch nie betrunken.
  6. …habe noch nie eine ganze Zigarette geraucht.
  7. …liebe rosa und ziehe es meinem Kind aber trotzdem bewusst nicht an.
  8. …hege eine große Leidenschaft für Mode.
  9. …hätte in meinem Leben gerne immer und überall Musik.
  10. …liebe meinen Mann und mein Kind mehr als alles andere auf der Welt.
  11. …bin vernarrt in Gesellschaftsspiele.
  12. …kann nicht verlieren und hasse es, wenn ich die letzte beim Srabble bin.
  13. …bin minimalistisch und hasse Schnick Schnack.
  14. …hege eine Leidenschaft fürs Rasen mähen – könnte ich stundenlang machen.
  15. …liebe grosse, schnelle Autos und die Geschwindigkeit. Irgendwann… irgendwann kaufe ich mir mal DAS Auto.
  16. …habe zweimal auf den Malediven Urlaub gemacht und möchte jetzt nie wieder woanders die Ferien verbringen.
  17. …liebe Klatsch- und Tratschzeitschriften.
  18. …habe ein Faible für Immobilien (keine Ahnung wo das herkommt.)
  19. …wollte als Kind Ärztin oder Schauspielerin werden (und bin beides nicht geworden).
  20. …könnte ohne Fotografie nicht leben.
  21. …möchte noch ganz viele Kinder 😉
  22. …will alt und grau, Hand in Hand mit meinem Mann auf einer Bank vor unserem Häuschen sitzen und selbst gepressten Orangensaft trinken.
  23. …könnte niemals ohne Süßigkeiten leben. NIEMALS!
  24. …bin ein extrem ungeduldiger Mensch. Ich hasse es zu warten, egal auf wen oder was.
  25. …hasse Menschen, die sich nach einer Rolltreppe erst mal orientieren müssen und direkt am Ende dieser stehen bleiben.
  26. …bin absoluter Familienmensch. Familie geht ÜBER ALLES. Ich verstehe niemanden der für seine Arbeit lebt.
  27. …bin verheiratet.
  28. …bin naturblond
  29. …bin absoluter Kleinstadt-/ Dorfmensch. Respekt vor jedem der es in der grauen, lauten Stadt aushält ;-).
  30. …bin glücklich.

Heiteres Beruferaten. 7 mögliche Traumjobs meines Kindes

grüne_Steine

Die liebe Wiebke hat mich zu einer kleinen Blogparade eingeladen… da sagt Mutti wie immer nicht nein und macht gerne mit! 🙂

Das Thema dieses Mal:

Heiteres Beruferaten. Sieben mögliche Traumjobs meines Kindes.

Da unser Kindlein erst sechs Monate alt ist, ist es natürlich sehr früh in diesem Bereich zu orakeln. Trotzdem hat sie schon jetzt die ein oder andere Vorliebe – und hier kann man wunderbar ableiten. Dann wollen wir mal anfangen.

1. Ärztin 
Dieser Wunsch entstand aus zweierlei Gründen: Erstens, weil wir es gerne so möchten *hihi*. Nein, im Ernst – ich wollte schon als Kind immer Ärztin werden, habe das Ziel allerdings nicht mit dem Elan verfolgt, das es verdient hätte. Und so muss halt das Kind herhalten. *hust* 😀 Zweitens trägt unser Kind extrem viel Kleidung in weiß. Das wiederum hat auch zig Gründe und wenn ich jetzt anfange, diese auch alle aufzuzählen, dann werden wir hier heute nicht mehr fertig. Ich weiß, wie es ist, einen Beruf zu haben, der vielleicht nicht die Welt rettet… daher wünsche ich mir für meine Tochter und ihr Gefühl, ihre Seele, ihr Leben etwas anderes, als das, was ich habe. Also Kind: Du darfst gerne Ärztin werden.

2. Spielzeugtesterin
Dieser Beruf erklärt sich aufgrund des aktuellen Alters von ganz allein. Daher kurz und knapp – ohne viele Worte.

3. Das was Mama und Papa machen
Ja, was machen Mama und Papa eigentlich? So viel sei verraten: sie managen das Internet :D. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir schuld sind, wenn eure Leitung mal wieder langsam oder kaputt ist. So eine Art Management betreiben wir nicht. Männe ist selbstständig und Mutti arbeitet in der Online Marketing Branche. Und bisher sieht es so aus, als finde unser Kindlein diese Branche sehr spannend. Alles, wo ein Apfel drauf ist, ist heiß geliebt. Klar – sicherlich vor allem wegen der schnellen bunten Bilder und all den anderen blinkenden, toll bedienbaren Sachen. Madame haut schon jetzt gern auf den Tasten rum und ja *ihr könnt mich jetzt steinigen* sie kann schon auf dem Smartphone sliden. Trotzdem werden wir hier nicht müde ein Buch nach dem anderen zu kaufen. Sie soll beides kennen und lieben lernen.

4. Försterin
Wenn wir spazieren sind, dann geht es zu 90% immer in den großen weiten Wald. Und was soll ich sagen? Es gibt für das Kindlein nichts Interessanteres als Bäume und Sträucher anzusehen. Und zwar die ganze Zeit, bis sie ganz seelig im Kinderwagen einschläft (das ist momentan aufgrund einer kleinen Kinderwagenkrise nicht immer der Fall – daher ist Madame auch oft einfach nur im Tuch).  Und auch wenn sie an Mamas Brust im Tuch hockt, reißt sie den Kopf nach hintern und die Äuglein werden ganz groß beim Anblick all der Äste, Blätter und vielen Zweige. Sie liebt es einfach in der Natur zu sein und was bin ich froh, dass der Anblick einer einfachen Baumkrone sie aktuell noch mehr in den Bann zieht als irgendein blödes buntes Spielzeug. Das ist meine Tochter!

5. Mitarbeiterin in der Verpackungsindustrie
Ich habe keine Ahnung, wie ich das besser formulieren soll *hihi*. Aber wie fast alle Kinder (denke ich) liebt sie Verpackungen aller Art. Kartons, Dosen, Schachteln – ganz besonders sind hier auch Gummitiertüten gefragt. Die bekommt sie natürlich erst in die Hände, wenn sie leer sind. Zucker ist ja noch tabu für unser kleines Äffchen.

6. Designerin
Dieser Wunsch geht wieder eher von der Mama aus… aber ich denke, er lebt auch in unserem Kindlein… zumindest hoffe ich ganz fest, dass es so ist! Wir reden hier jetzt nicht von Möbeln, Autos, Gebäuden oder sonst etwas. Sie soll schön in Mode machen :D. Und zwar neutrale Kleidung auf der einen Seite und dann Mädchenkleidung ohne lila, pink und rosa. Oh Gott, was wäre es schön, mehr in rot, himmelblau, gelb oder grün kaufen zu können – und das als Mädchenmama. Da würde mir das Herzchen aufgehen. Und das Kindlein will ja bestimmt seine Mama glücklich machen. Und deshalb wird sie erst Schneiderin lernen um anschließend mit ihrer Modekollektion für Kinder das ganze Universum an sich zu reißen. *hach*

7. Mama
Da wir ein Mädchen haben, können wir als Eltern natürlich auch darauf hoffen, dass sie eines Tages das Wunder erleben wird, welches wir erlebt haben: ein Kind zu bekommen. Denn neben der Arbeit, mit der man sein täglich Brot verdient, ist Mutter sein ganz genauso ein Beruf wie jeder andere. Und zwar einer, der nie aufhört.. der einen 24 Stunden am Tag in Beschlag nimmt. Ich wünsche mir so sehr für unser Kindlein, dass sie das, was ich habe, auch haben und in sich tragen wird: bedingungslose Liebe für so ein kleines Lebenwesen, wie sie es gerade ist. Okay… ich werde sentimental und muss jetzt aufhören ;-).

Ich habe gerade keine Zeit noch schnell wen zu taggen… wer das liest darf einfach gerne mitmachen. Ich verlinke auch gerne im Nachhinein. 🙂

Der Tagging Worm – eine kleine Blogvorstellung

Herz

Die liebe herzmutter hat mir einen kleinen Wurm vorbei geschickt! Dieser liebe Wurm sorgt nun dafür, dass ich mich und unser Kindlein etwas besser vorstelle.

Wie funktioniert die kleine Fressraupe?

  • Poste einen Beitrag, verlinke in diesem auf diese Webseite und beschreibe Deinen Blog mit folgenden Fragen:
    1. Wie heißt der Blog? Was macht ihn aus?
    2. Beschreibe Dich und Deine Familie!
    3. Was Dir sonst wichtig ist!
  • Tagge bis zu drei weitere Blogger, die wiederum hierher verlinken, ihren Blog beschreiben und ebenso drei Leute taggen
  • Poste mir einen Link mit Deinem Beitrag unter diesen hier, damit ich alle Posts sammeln kann

Wozu machen wir das alles?
Wir wollen den kleinen Wurm auf reisen schicken… und so zieht er sich durch die Blogs… und ihr könnt euch gerne durchklicken! Spaß steht wie immer an erster Stelle!

1. Wie heißt der Blog? Was macht ihn aus?
Mein Blog heisst kullerkind… das war gefühlt die einzig freie Domain mit dem Namen „Kind“ in der URL. Soviel zum Namen. Ansonsten schreibe ich eigentlich quer Beet – und zwar so, wie mir der Mund gewachsen ist. 😀 Es ist viel Ironisches, Nachdenkliches, aber auch Informatives dabei. Ich bleibe mir und meinem Stil selbst treu… das macht vor allem meinen Schreibstil aus. In erster Linie habe ich die Seite auch deshalb ins Leben gerufen, um die Entwicklung des Kindleins so schön festzuhalten.

2. Beschreibe Dich und Deine Familie
Meine enge Familie besteht aus Männe, dem Kindlein (aktuell fünf Monate alt) und der lieben Muddi – meiner Wenigkeit, von allen nur Kathi genannt. Eigentlich gehören aber noch zwei Tanten, ein Onkel, viele (Ur)Omas, (Ur)Opas, Großtanten, Freunde und Bekannte zur Familie des Kindleins. Wir drei sind von Anfang an ein eingespieltes Team, lieben unser Leben am Rande einer Kleinstadt und würden uns wohl als klassische Spießer bezeichnen. Hochzeit, Haus, Garten, Kind… das ganze Paket. Wie es im Lehrbuch steht, sogar mit Holzzaun und grüner Hecke im Garten. Männe und Muddi arbeiten beide in der Internetbranche, für das Kindlein wollen wir natürlich eine Karriere als Zirkusdirektorin, Architektin, Kinderärztin oder Staatsanwältin *hust* :). Bisher zeichnet sich aber eine Laufbahn als Spielzeugtesterin ab. Wir werden sehen. In den kommenden Jahren wollen wir das Leben als Familie genießen, viel reisen und die Welt mit Kind entdecken!

3. Was Dir sonst wichtig ist
Ganz oben: das Geschreibsel muss Spaß machen. Ansonsten kann ich einpacken. Zusätzlich möchte ich noch sagen: man muss nicht immer mit dem Strom schwimmen… gerade in der heutigen Zeit haben wir alle Möglichkeiten der Welt. Ein Hoch auf das digitale Zeitalter und all die Informationen, die wir daraus ziehen. Dank allen anderen Muddis wissen wir nun, dass man keine schlechte Mutter ist, wenn man sein Kind mal unter einem elektronischen Spielzeugmobile parkt. Wir können tragen (mit der richtigen Trage), stillen wie es uns passt, unsere Meinung äußern, kritisieren, testen, lachen, weinen, überfordert sein, Geburtspläne aufstellen, keinen Brei geben und statt dessen BLW machen, unser Kind nicht in rosa oder blau kleiden. Wir haben die Wahl, und das ist soooo toll!

Der Tagging Worm beißt heute:

Kleinstadtmutti
Der kleine Milchvampir
kleine austronautin