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August 2016

Familienurlaub Österreich im Kleinwalsertal – Wandertipp! Ifenbahn-Melköde-Schwarzwasserhütte

Ich mag Euch mitnehmen… in ein wirklich wunderschönes Land.. ab nach Österreich! Genauer gesagt mag ich mit Euch unsere Familienerlebnisse im herrlichen Kleinwalsertal teilen *herz*

Einen Tag nach meiner letzten Prüfung machten wir uns auf ins schöne Bayern, übernachteten bei der lieben Omi (die ganz nebenbei erwähnt, ein zauberhaftes Frühstück zubereitete) und fuhren einen Tag später direkt in Richtung Berge! Der Wetterbericht erzählte Geschichten von Sonne und viel Regen, von 9 Grad Maximaltemperatur und anderen bösen Dingen. Egaaaaal…. wir brachen bei Sonnenschein auf und kamen bei Sonnenschein an.

Der erste Tag lief noch etwas chaotisch – der Blick aus unserer Hütte entschädigte aber allemal. Innerhalb des Tages trudelten Omi und Opi, Tante mit Onkel in spe und natürlich der Hund ein. Zusammen mit Freunden waren wir schon angekommen und so war das Hüttchen voll. Das gute Häuschen war quasi leer, so dass wir aufgrund von Selbstverpflegung und Co. jedes noch so kleine Utensil mitbringen durften. Das reichte vom Klopapier, über den Schneebesen bis zum Teller. ALLES mussten wir mitschleppen. Das Auto meiner Eltern war bis unter’s Dach voll gepackt, der Hund musste auf Omis Schoß sitzen.

WANDERUNG I
IFENBAHN – MELKÖDE – SCHWARZWASSERHÜTTE

Der Tag nach unserer Ankunft musste genutzt werden – die Sonne schien und es hatte ungefähr 25 Grad. Ein Blick in die Wetterapp zeigte: letzter schöner Tag. Also packten wir alles zusammen und brachen vormittags zu einer wunderschönen Wanderung auf. Wir starteten von unserer Hütte, liefen über einen kleinen Hügel und standen direkt vor der Ifenbahn. Von da aus ist ein Wanderweg in Richtung Melköde quasi konsequent ausgeschildert. Steht man vor der Ifenbahn hat man noch einen ganz schönen Blick direkt auf den Ifen (auf den wir es bis zum Schluss nicht geschafft haben). Der Wanderweg bis zur Melköde ist weder besonders steil noch abschüssig. Man wandert eben so vor sich hin. Kinderwagentauglich ist der Weg allemal, wir hatten zusätzlich trotzdem noch die Kraxe dabei, da das Kindlein erst einmal nur da rein wollte. Mit ihren 13kg war es dann aber schon ganz schön schwer für den Papa-ohne-Kondition.

Kleinwalsertal_Collage

Trotzdem hielt der tapfer durch… und erreichte mitsamt der Truppe gleich mal eine Großbaustelle am Boden der Ifenbahn. Fragt mich nicht mehr was da genau gebaut wird. Ich habe es mir durchgelesen, hab sogar einen Flyer mitgenommen. Der Flyer ist mittlerweile irgendwo in der Mülldeponie namens Auto verschwunden und mein Hirn ist einfach mal schon 30 Jahre alt. Ich hab’s einfach wieder vergessen. Jedenfalls ist da eine imposante Grube ausgehoben und die Kipplaster fahren ständig munter steil bergab. Die Männer blieben entsprechend erst mal stehen und fachsimpelten eine Runde vor sich hin. Irgendwann konnten wir uns dann losreißen und wanderten einfach weiter. Und weiter. Und weiter. Vorbei an schnieken Bäumen, umsäumt von Bergen und natürlich der Sonne.

Kleinwalsertal_0

War schon hübsch anzusehen, keine Frage. Abgesehen davon sind die Natur und ich ja eh SO *ichüberkreuzegeradezweiFinger*. Ich stehe 10x lieber auf einer grünen Wiese als zwischen Häuserfronten. Es war auch nicht zu voll – man traf quasi kaum jemand anderen. Irgendwann erreichten wir dann die Melköde. Eine Hütte am Fuße eines steilen Aufstiegs zur Schwarzwasserhütte. Das Kindlen war mittlerweile ziemlich müde, hielt aber noch tapfer durch. Direkt neben der Hütte rauscht ein großer Wasserfall zwischen imposanten Steinen in das Tal. Davor ist ein kleiner Spielplatz – perfekt also für Eltern! In der Melköde gab es tolles Essen, unter anderem Naturjoghurt mit frischen Früchten, Knödelsuppe, eine Käse-Brotzeit *sehrsehrgeil* und Kuchen. Wir setzten uns also auf eine der vielen Bänke und ließen es uns zum Mittag so richtig gut gehen.

Kleinwalsertal_00

Frische Getränke gab es natürlich auch… Nun stellte sich für uns danach die Frage: und nun? Schaute man sich die Karten an, so gab es eigentlich nur genau den gleichen Weg zurück. Öde, dachte ich und wollte unbedingt weiter auf den Berg wandern. Wir fragten bei den Ladies in der Hütte nach, doch die winkten bei der Frage nach dem zum Buggy umfunktionierten Fahrradanhänger ganz schnell ab. Treppen gäbe es da oben und sehr sehr unebenes Gelände. Zähneknirschend wollte ich es trotzdem versuchen… Ich wurde jedoch überstimmt, die Männer hatten nämlich keine Lust mehr und traten dann mit dem nach Mama brüllenden Kindlein den Heimweg an. Kindlein war extrem übermüdet und schlief nach 5 Minuten direkt im Anhänger ein.

Wir Mädels + ein Mann traten dann den Wanderweg zur Schwarzhütte an. Und an dieser Stelle muss ich einfach einen kleinen Exkurs schreiben.

WANDERN MIT CHUCKS.

Ja, richtig. Chucks. Ich mag zwar die Natur – die passende Wanderausrüstung besitze ich trotzdem nicht. Ich hab keine Fleecejacke. Und keine Softshelljacke. Wanderschuhe habe ich entsprechend auch nicht. Auch keinen Rucksack von deuter oder anderen namhaften Herstellern. Von Wanderstöcken ganz zu schweigen. Oder diese Outdoorhosen, bei denen man mit einem Reißverschluss das halbe Bein abnehmen kann. Hab ich alles nicht. Nicht mal ansatzweise. Bei unserem Mallorca Urlaub letztes Jahr bin ich schon mit Chucks gewandert und fand diese erstaunlich bequem. Und so habe ich die abgewetzten Teile auch dieses Mal wieder in den Koffer geschmissen.

Schwarzwasser_Collage

Das Ding ist nur:… hm… ich war echt die Einzige ohne diese Ausrüstung. Ohne Witz! Ich habe keinen einzigen Menschen gesehen, der da nicht multifunktional ausgestattet durch die Gegend gegurkt ist. Niemanden!!!! Das höchste der Gefühle waren Laufschuhe – und die trug wohlgemerkt meine Schwester. Der Rest ist da ausschließlich mit voll Hightech Wanderschuhen unterwegs gewesen. Sogar Kinder. Hab mich jedes Mal gefragt was das wohl kostet – die Kinder da jedes Jahr mit einer neuen Größe zu versorgen. Na wie dem auch sei. Nach dem ersten Tag dachte ich noch: aber morgen siehst du mal jemanden, der wie du durch die Pampa stapft. Weit gefehlt. Bis zum letzten Tag war ich die einzige, die mit Bluse und Cardigan die Berge erklomm. Am ersten Tag hatte ich immerhin noch eine wandertaugliche kurze Hose an. Das war es aber auch schon.

Und ich war nicht die einzige, der dieser Umstand auch tatsächlich auffiel. Am ersten Tag wanderten wir zum Teil wirklich steile Berge hinauf. Unterwegs hörte ich einen kleinen Jungen sagen:

„Mit Chucks. Wie krass!“

Ich sagte: nix. Meine Mutter konnte es sich nicht nehmen und rief „geht auch so!“ hinterher. Und wie es ging. Ich lief und lief. Rutsche kaum weg und wanderte fröhlich vor mich hin. Am Ende des Tages hatte ich keine einzige Blase oder rote Stelle an den Füßen. Diese Schuhe hatten mal wieder gezeigt, was in ihnen steckt. Tschaka! Man muss wirklich dazu sagen, dass der Weg von der Melköde hinauf zur Schwarzwasserhütte nicht ohne ist. Es ist sehr unwegsam, steil und auch anstrengend. Auf der anderen Seite bin ich schon verrücktere Sachen gewandert. Dennoch kann ich nur bestätigen, was die Damen in der Melköde gesagt haben: nicht mit Buggy da hoch. Nur mit Kraxe oder anderen Tragemaßnahmen sollte man den Weg beschreiten. Alles andere wäre verrückt bei dem Zustand des Weges.

Unterwegs hat man teilweise atemberaubende Aussichten und man trifft vor allem eines: Kühe. Man hört sie aufgrund der überdimensionalen Glocken schon vorab. Gestreichelt haben wir sie auch. Aber Obacht: wenn sie mit ihren Köpfen mal wieder nach einer Fliege schlagen kann man auch ziemlich schnell mal ein Hörnchen zwischen den Rippen hängen haben. Sie bewegen sich so schnell und kraftvoll – da ist Vorsicht mehr als angebracht. Zwischendurch muss man sie auch mal von einer Brücke treiben, die der einzige Weg ist um weiter voran zu kommen. Herrlich war das.

Schwarzwasser_0

Oben auf der Schwarzwasserhütte kann man dann wieder herrlich essen und trinken – und trifft ein paar mehr Leutchen, die aus der anderen Richtung kommen: vom Ifen selbst. Eigentlich wollten wir so gerne dort entlang, ließen es aber nach einigen Gesprächen mit anderen Wandern sein. Sehr steil werde es, so richtig mit Klettern und Seilen und Metallstreben an denen man sich festhalten müsse. Wir haben bis heute keine Ahnung ob das wirklich so ist, sind aber sicherheitshalber den Rückweg angetreten. Nach unten dauerte es natürlich nicht ansatzweise so lang. Besonders schön auf dem Weg zur Schwarzwasserhütte ist der Fluss, der sich mal langsam, mal schneller parallel zu uns durch das Tal schlängelte. An vielen Stellen konnte man kurz ans Ufer und sich die vom heißen Wetter angeschwollenen Finger abkühlen. Herrlich!

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FAZIT

Mit Kind/ern ist der Wanderweg bis zur Melköde herrlich und dauert vielleicht bei mäßiger Geschwindigkeit 1 1/2 bis 2 Stunden. Dort findet man einen Spielplatz, Kühe, einen tollen Wasserfall, etwas zu Essen und zu trinken und viele andere tolle Dinge, die es in der Natur zu bestaunen gibt. Viele Familien mit geländetauglichen Buggys nutzten diesen Weg und wanderten ganz entspannt durch das schöne Kleinwaldertal. In jedem Fall bei schönem Wetter sehr sehr empfehlenswert! *herz* Ab der Melköde sollte man aber auf jeden Fall auf Buggy und Co. verzichten und entweder das Kind mit Papa wieder in die andere Richtung zur Ifenbahn schicken oder es in einer guten Trage mit schleppen. 🙂 Viel Spaß!

Juli 2016 – Rückblick

Eigentlich haben wir ja schon den halben August rum.. Ich weiß… aber durch den Stress der letzten Wochen kam ich partout nicht dazu, auch nur einen kleinen Fitzel aufzuschreiben. Nun liegen meine Prüfungen schon mehr als eine Woche zurück. Leider konnten wir in unserem anschließenden Österreich Urlaub nicht auf das sonst so schön verfügbare WLAN zurück greifen, so dass sich meine Blog Aktivitäten um eine weitere Woche verschoben. Heute ist nun der erste Tag an dem ich quasi nichts zu tun habe außer den Wäscheberg der letzten Woche zu bewältigen. Es ist ein komisches Gefühl. Das Kindlein ist in der Kita, auf die sie sich wie eine Verrückte gefreut hat. Und Mama ist allein zu hause. Gerade weiß ich noch nichts so richtig mit mir anzufangen. Hihi. Seltsam alles. Aber nun starte ich erst einmal einen kläglichen Versuch den Juli aufzuarbeiten.

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GEBURTSTAGSKIND: 3+30 = 33!

Richtig! Das Kindlein hatte Geburtstag… und wir nahmen den Termin zum Anlass und feierten gleich noch Mamas 30. und Papas 33. Geburtstag. Das Kindlein wurde – praktischerweise – 3 Jahre alt. 3+30=33. So stand es dann auch auf der Einladungskarte die ich im Gewusel des Prüfungsstresses eilig irgendwo im Netz bestellte und verschickte. Das Kindlein hatte keinen besonderen Wunsch zum Geburtstag und sagte immer nur: „weiß ich gar nicht.“ wenn man sie danach fragte. Also haben wir uns hauptsächlich ein paar Taler für einen Besuch im Disney Land schenken lassen. Papa zimmerte ihr zudem eine Matschküche für den Garten, die hier bis heute ein absolutes Highlight ist. Die tolle Küche bekommt aber einen Extra-Post *wennichdennmaldazukomme*. Da meine Mutter und Schwester ebenso ratlos waren, was das Geschenk anging, haben der Herzmann und ich kurz vor dem Geburtstag noch schnell einen Pferdestall von Schleich bestellt, der übrigens bis heute sehr gern bespielt wird. Es ist dieser hier! Mein Mann hat sich direkt in das Material und die Verarbeitung verliebt und will jetzt sofort alles von Schleich haben. Männer.

Was gab es sonst noch zum Geburtstag?

Anna & Elsa Figuren (standen auf dem Kuchen)
Anna & Elsa T-Shirt
Elsa Puppe
neue Naturino Sandalen
einen Drachen
ein Buch
eine Wundertüte von Schleich
ein Prinzessinenkleid von H&M
und eben der tolle Pferdehof

Oh man, ich sehe schon – der Geburtstag war ziemlich Disney-lastig.. und das, wo ich auf so etwas überhaupt nicht stehe *hust*

Collage_Geburtstag

Ansonsten war der Geburtstag sehr sehr schön. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Einen Tag zuvor und einen Tag danach regnete es wie verrückt – nur an unserem Tag schien die Sonne und es war herrlich warm. Das Kindlein tollte mit ihren Freunden rum und wir Größeren schlugen uns in erster Linie die Bäuche voll. So wie es sein soll. *hehe*. Die Tante zauberte eine ganz wunderbare Frozen Torte. Das Kindlein war natürlich total aus dem Häuschen und konnte sein Glück kaum fassen. Da die ganze Feierei mitten in meine Lernphase fiel war ich – gelinde gesagt – eigentlich ziemlich am Allerwertesten. Hatte ich mal 5 Minuten Zeit, setzte ich mich sofort an den Schreibtisch und starrte auf meine Unterlagen. Geholfen hat es nicht wirklich was.. für’s Gewissen war das aber ganz gut.

QUASSELSTRIPPCHEN

Ich muss ja mal zugeben: was habe ich früher die Eltern belächelt die dezent vom Gequatsche ihrer Kinder genervt waren. *hust* Bei uns ist hier mittlerweile auch so eine Quasseleule eingezogen. Gut und viel hat sie ja schon immer gesprochen, aber mittlerweile nimmt das Ganze doch eine verrückte Dimension an. Sie kaut einem wirklich stundenlang das Ohr ab. Dabei ist sie ziemlich niedlich, erfindet unermüdlich verrückte Geschichten. So bastelt sie sich am liebsten Abends eine Geschichte aus den Geschehnissen des Tages zusammen. Kleines Köpfchen, was mag nur in dir vorgehen. Ansonsten habe ich versucht wieder einige ihrer besten Sprüche festzuhalten

Papa: „Kindlein, du musst dich anschnallen, sonst kommt die Polizei und Mama und Papa müssen ins Gefängnis!“ (kläglicher Versuch das Kind auf der Autobahn ENDLICH zum Anschnallen zu bewegen, nachdem es aufgrund von Rückenschmerzen kurz aus dem Sitz genommen wurde um zu schauen ob was drückt)

Kindlein: „Dann hole ich euch da raus!“
***
Kindlein: „Weißt du Papa wen ich ganz doll lieb habe? Dich!“
Papa: „Ich Dich auch meine Maus!“
Kindlein: „Ui, dann haben wir uns ja beide ganz dolle lieb!“
***
Am Anna-Elsa Regal im Supermarkt.
Papa: „Was möchtest Du haben Kindlein?“
Kindlein: „AAAALLLLEEESSSS!“
***
Kindlein: „Ich will zum Frisör, jetzt sofort! Und meine Haare abschneiden. So kurz wie Papa!“
***
Kindlein: „Mannometer, das Eis ist mir zu kalt! Kannst Du mir das warm machen Papa?“
***
Kindlein zu Papa: „Wenn ich ganz viel Zähne putze, esse, schlafe und spiele werde ich groß und stark. Aber nicht dick! Du bist dick.“ Papa ganz geknickt.. Oje…
***
Kindlein schaut auf Youtube Mamas Fitnessübungen: „Ich habe schon ganz dolle viel Muskelkater!“
***
Kindlein: „Ich will mal heiraten!“
Papa: „Wen denn?“
Kindlein: „Dich, Papa!“
***
Kindlein nach der Kita: „Ich habe heute meinen Ball mitgebracht. Da haben die Kinder gestaaaaauuunt! Und sind hingerannt!“
***
„Der blaue Himmel! Und ich habe ein blaues Eis.“ Philosophin.
***
Kindlein: „Wer holt mich aus der Kita ab?“
Papa: „Mama oder Papa, das wissen wir noch nicht.“
Kindlein: „Hm naja, kannst du das nicht genauer sagen? Mama oder Papa?“
***
„Papa hier riecht es nach Orangensaft. Ich möchte einen Orangensaft!“
***
„Ich will mal eine Mama werden.“ *herzherzherz*
***
Zur Nachbarskatze: „Du bist aber niedlich!“
***
„Papa, können wir jetzt endlich in die Kita fahren?“
***
Kindlein: „Mama, warum rutsche ich?“
Mama: „Weil du keine Stoppersocken an hast.“
Guckt unter ihrer Füße.
Kindlein: „Tatsächlich Mama. Da kann ich ja ausrutschen!“
***
Mama: „Warum trägst du ein Haarband?“
Kindlein: „Weil ich schicki bin!“

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DAS KINDLEIN?

Abgesehen davon, dass sie viel quasselt ist unser Mäuschen ziemlich eigenständig geworden. Was sie sonst noch so mag, habe ich mal fix zusammen gefasst:

Kindlein…

liebt es, Blumen zu pflücken
träumt regelmäßig
sammelt „Glückssteine“ und verschenkt diese sehr gern
quasselt den ganzen Tag
schafft am Tag mehr als 3 Eis
probiert beim Essen immer wieder Neues aus
ist groß und ziemlich dünn
hat einen ziemlichen Dickkopf was Mode anbelangt
weint nicht mehr beim Haare waschen
ist die Queen der Schaukel
bittet einen aktiv etwas vorzulesen <3
bittet mich an ihren „Stinkefüßen“ zu riechen
zählt bis 20 und auch in 100er Schritten
liebt Nagellack

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UND WAS MACHT DAS LEBEN SONST NOCH SO?

Meine Prüfungen liefen dieses Semester nicht so toll – was weniger daran lag das ich zu wenig gelernt hatte. Ich hatte eigentlich alles auf dem Kasten. Leider kam ich per Zufallsprinzip in der mündlichen Prüfung zu einem Fach, was ich einfach nicht so recht verstehen wollte: Pharmakologie. Das ganze Ding ist mir bis heute ein ziemliches Rätsel. Wie dem auch sei – ich ging mit einer schlechten Note und war sehr enttäuscht. Die schriftliche Prüfung lief schon etwas besser, immerhin. Nun warte ich außerdem noch auf meine Note zum Thema Hausarbeit und Referat. Das letzte Jahr war hart. Sehr hart. Nun habe ich 4 Wochen am Stück Urlaub und starte anschließend in eine neue Arbeitsrunde. Ich bin sehr gespannt wie die kommenden zwei Jahre laufen – dann steht das Examen vor der Tür. Verrückt. Das Kindlein musste die letzten Wochen ziemlich zurück stecken, da Mama ja nur am Dauerpauken war. Oft fuhr sie – auch am Wochenende – mit dem Papa allein irgendwo hin und ich saß über meinen Unterlagen. Schön ist anders. Aber wir haben es nun schon das zweite Mal überstanden. Tschaka.

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Ansonsten erreichten uns nicht so schöne Nachrichten aus einem Teil der Familie. Bei meinem Onkel ist eine sehr heimtückische Krankheit wieder ausgebrochen :/. Mit dem ganzen geht eine ziemliche Geschichte einher, die ich hier aber natürlich nicht so breit treten mag. Nichts desto trotz zeigen einem Erlebnisse wie dieses erneut wie sehr wir das Hier und Jetzt genießen müssen und sollen. Das Kindlein ist ein so großer kleiner Mauseschatz… und der Herzmann und ich werden auch nicht müde ihr das mitzuteilen. *herz* Sie ist und bleibt das Beste in unserem Leben.

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Wie man auf dem letzten Bild sieht, hatten wir auch so etwas wie Sommer. Einen Mini-Sommer, wenn man das überhaupt so bezeichnen kann. Ich – Wettermensch Hoch 1000 – bin von dem Wetter dieses Jahr .. hmm… dezent genervt. Umso mehr freue ich mich auf den anstehenden Griechenland Urlaub. Einfach heiß, jeden Tag Sonne, kein Regen. So ist zumindest der Plan *hehe*.

Ansonsten hoffe ich, dass ich den Blog zumindest halbwegs am Leben erhalte. Als ich das Fotobuch zum dritten Geburtstag gebastelt habe ist mir wieder aufgefallen wie sehr ich auf die Website und deren Inhalte zurück greife. Daher bemühe ich mich umso mehr, alles ganz genau festzuhalten. Also bis hoffentlich ganz bald! *kuss*