Monat

Juni 2016

Wir bauen eine Matschküche – Hurra!

Der Plan steht! Das Kindlein wird in wenigen Tagen drei Jahre alt! D-R-E-I! In letzter Zeit packt mich die böse Wehmut doch etwas öfter als sonst. Dann sitze ich fast heulend vor einem der letzten Jahrbücher und denke mir: „Zeit, wo bist du nur geblieben?“.. aber ich schweife ab. Zeitlich bin ich aufgrund des Studiums ziemlich am Limit. Zeit für mich? Was ist das bitte? Daher laufen die Vorbereitungen für den dritten Geburtstag auch eher schleppend an. Auch das Geschenk stand lange in den Sternen. Meine amazon Wunschliste ist zwar pickepackevoll – aber so das ultimative Geschenk ist nicht dabei. Und da das Kind im Spielzeug quasi schwimmt – hat sie auch keine Ahnung, was sie sich so wünschen soll. Zumindest gibt es auf die Frage „Na was wünscht du dir zum Geburtstag?“ immer nur ein „Hm… weiß ich gar nicht!“

Das heiß ersehnte Fahrrad gab es ja schon vorher, da das Kind mal wieder ordentlich mit den Wimpern geklimpert hat. Ich hatte schon über unseren pädagogisch nicht so wertvollen Einfall geschrieben, einfach auf den Herzenswunsch einzugehen. Wie auch immer. Das Fahrrad hat sie nun schon. Meine Idee schwenkte anschließend zu so einem selbst reitenden Pferd. Vielleicht bekommt sie das auch noch – ich weiß es nicht. Jedenfalls haben der Herzensmann und ich uns für eine Matschküche entschieden. Wenn man mal so ein bisschen bei Pinterest und Co. schaut, gibt es dazu ja die tollsten Ideen. Stellte sich nur noch die Frage: wie bauen wir nun so ein Ding?

Ein bisschen ehrgeizig sind wir ja auch – nachbauen wollen wir keine Küche. Eine Eigenkreation soll es werden. Und so haben wir uns lediglich Anregungen geholt und ein bisschen bei Ikea geshoppt. In diesem Artikel soll es daher nur um die Vorbereitungen für eine Matschküche gehen. Wie das Ding am Ende aussieht: später. Mein Mann wird in den kommenden Tagen mit dem Aufbau beginnen und ich bin schon jetzt ziemlich gespannt auf die Augen vom Kindlein.

So, jetzt aber los: was haben wir schon mal besorgt?

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Was haben wir besorgt?

Paletten (wir müssen noch weitere besorgen)
Spülbecken
Haken und Stangen
Trichter 
Küchenutensilien (Kelle und Co.)
Besteckständer
Servierplatte – hier kommt der Sand hin
eine Kiste – kommt als Regal an die Rückwand 

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Und der Rost?

Wir haben bei Ikea lange lange mit mehreren Mitarbeitern bezüglich einer möglichen Rostentwicklung gesprochen. Immerhin haben wir „nur“ normale Küchenutensilien gekauft. Sprich: Dinge, die in einem geschlossenen Raum genutzt werden sollten. Das Zeug ist aus Edelstahl, sollte also eigentlich nicht rosten. Die netten Mitarbeiter haben sogar umher telefoniert und nachgefragt… eine finale Antwort gab es zwar nicht, aber eigentlich war es uns letztlich auch egal. Rostige Stangen würden letztlich vermutlich sogar noch schick aussehen.

Frage: Braucht das Kind so was überhaupt?

Tja, keine Ahnung ehrlich gesagt. Wir haben einen riesigen Garten und jede Menge Platz. Entsprechend steht schon ein Trampolin und ein Kletterturm für das Kindlein in unserem Gärtchen. Ich bin gern draußen, ich mag das weiche Gras unter nackten Füßen. Ich liebe es den Rasen zu mähen. Ich gehe soweit, zu behaupten, dass es eine Art Hobby von mir ist. Ein Grund mehr, die kalte Jahreszeit nicht zu mögen: es wächst kein Gras, ich darf keinen Rasen mähen. Auch wenn ich unseren Garten mag, ich habe einen absolut schwarzen Daumen. Entsprechend habe ich entweder die Pflanzen eingehen lassen oder sie umgenietet um den Rasen besser mähen zu können. Was also tun wenn da keine Bäume und Sträucher mehr stehen? Richtig! Einfach Spielzeug fürs Kind hinstellen.

Aber mal ganz davon abgesehen: Das Kindlein liebt alles, was so mit dem Gärtnern zusammen hängt. Sie pflückt gerne Dinge, mäht mit ihrem kleinen Mäher neben mir den Rasen, planscht im Minipool und spielt so gerne auf ihrem Kletterturm. Ameisenstraßen werden akribisch beobachtet und die noch vorhandenen Pflanzen werden eifrig gewässert.

Ihr könnt auch mal in diesem Magazin schauen, was man den lieben Kleinen sonst noch so im Garten zutrauen kann. Sie können meist mehr als wir denken. Der Umgang mit Gießkanne und Co. gehört hier schon von Kleinauf zu den Arbeiten, bei denen das Kindlein mithelfen kann. Aus der Kita bekam sie vor einigen Wochen eine eingepflanzte Bohne, die sie täglich mit Wasser versorgt. Sie wächst und wächst… das Mädchen ist natürlich mächtig stolz auf ihre Pflanze und lernt so gleich, dass Pflanzen wachsen, was sie benötigen und

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HOLZ!
Holz, Holz und noch mal Holz. Wir sind Fans von dem Material. Entsprechend haben wir uns schon beim Kletterturm für Holz und nicht für Plastik entschieden. Die alten heraus gekramten Paletten haben ganz tolle Kerben, in die ich mich quasi beinahe verliebt habe. Ich habe keine Ahnung, woher sie kommen, hoffe aber sehr, dass diese nach dem Abschleifen noch zu sehen sind. Bisher ist das Holz nämlich noch zu rau – Splittergefahr. Wir planen es also abzuschleifen und gegebenenfalls noch einzuölen. Am Ende soll es noch eingeölt werden. Ich kann es nicht anders sagen: ich freue mich, euch bald das Ergebnis vorstellen zu können. Bis dahin: kommt gut durch den Tag!

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Abstillen mit (fast) 3 Jahren

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Uff. Es ist vollbracht. Wir – ich – das Kindlein.. abgestillt. Die „Milli“ – wie die Maus immer so schön gerne sagt… sie ist alle. Und plötzlich habe ich doch meine alte BH-Größe wieder. Ist das zu glauben? Nie im Leben hätte ich gedacht, dass sich da noch etwas verändert, da wir ja eh nicht mehr sooo viel gestillt haben. Nun jedenfalls ist auch dieses Kapitel beendet und mein Kindlein ist ein ziemlich großes Kindlein geworden. Erst heute morgen haben wir nachgemessen: 97cm. Nun fehlen nur noch drei klitzekleine Zentimeterchen und sie ist bereits einen Meter groß. Was kommt denn da bloß noch? Wieso geht das so schnell? In letzter Zeit bemerke ich wieder viele Veränderungen in diesem kleinen, so wundervollen Menschen. Ihre Bewegungen werden graziler, die Zusammenhänge im Köpfchen dieses Kindes immer größer und unsere Liebe? Nun ja.. die war ja von Anfang an grenzenlos.

Das ich stillen werde – das war für mich von Anfang an selbstverständlich. Dabei hatte ich keine Ahnung davon, was da so in der Muttermilch drin ist, wofür sie gut ist, weshalb ich es tun sollte. Für mich gab es einfach gar keine Alternative, da ich da ganz auf das von der Natur vorgegebene Etwas vertrauen wollte. Vielleicht war es diese Gelassenheit, die uns beim Stillen von Beginn an keine Steine in den Weg rollte. Es klappte ab Tag 1 ohne irgendwelche Probleme. Zwischendrin dachte man mal, die Milch sei weg, es reiche nicht, es gäbe einen Stau oder ähnliches. Letztlich ist aber alles gut gewesen. Und nun ist es vorbei.

Im Zuge meines Hebammenstudiums lerne ich nun viele neue Seiten der Muttermilch kennen. Ich habe Dinge über Zusammensetzung gelernt, über Studien, die belegen welches Wunderzeug das überhaupt ist. Und ich werde sicherlich nicht drum herum kommen und irgendwann noch eine Hymne an die Muttermilch verfassen. Sie hat uns vom ersten Tag an begleitet, hat mein Mäuschen um die 10 Monate ausschließlich ernährt und sie groß werden lassen. Aber das ist nun vorbei. Nahrung war ihre „Milli“ am Ende ja eh eher weniger. Gewohnheit trifft es wohl eher.

Ursprünglich wollte ich mit 6 Monaten Schluss machen – so mein Gedanke vor der Geburt. Doch dann kam alles anders… das Kindlein aß erst mit 1 1/2 überhaupt nennenswerte Mengen… und so stillten wir einfach munter weiter, bis sie eben etwas anderes zu sich nahm. Dann wollte ich mit einem Jahr Schluss machen, dann mit 1 1/2, dann mit 2. Dann kam die Eingewöhnung, dann ein Krankenhausaufenthalt… und so kam es einfach wie es kommen musste: nix mit abstillen.

Vor einigen Monaten, mit etwa 2 bis 2 1/2 hatte sie nachts noch einmal eine ziemlich aufgewühlte Phase, wurde ständig wach.. Vier Mal und mehr waren die Regel. Das änderte sich in den letzten Wochen. Sie begann durchzuschlafen. Mit fast 3 Jahren. Die nächtlichen Stops reduzierten sich auf ein Mal. Und ich spürte: es würde bald ein Ende haben mit dem Stillen. Tagsüber wollte sie aber immer noch, besonders nach einem Tag in der Kita, an dem ich sie abholte.

Ich selbst war vom Abstillen eigentlich auch nicht soooo überzeugt. Es störte mich bis vor wenigen Wochen nicht sonderlich. Aber auch das änderte sich. Ich wurde zusehends genervte von der Stillerei, wollte, dass sie endlich fertig wurde. Da spürte ich: meine Überzeugung vom Abstillen stieg. Es würde nicht mehr lang dauern, das Ende war nahe. Das klingt jetzt ein wenig übertrieben und vielleicht auch apokalyptisch – aber für mich ist es etwas sehr Bedeutsames. Das Ende einer langen, sehr innigen Stillbeziehung. Einer Beziehung, die ich sehr vermissen werde, auf die ich gerne zurück schaue. Es war einfach etwas sehr intimes, sehr schönes, geliebtes. Wir liebten es beide, es gehörte zu uns.

Eines Tages – so etwa vor 6 Tagen – legte sich dann ein Schalter in meinem Kopf um. Ich wusste, es war vorbei. Ich erzählte dem Kindlein, dass die Milli alle sei, sie aber gerne Wasser oder eine normale Hafer/Weizen/Reis/Soja/Kuhmilch haben können. Wir setzen hier auf Vielfalt, wie ihr seht. Nur Kuhmilch ist mir etwas zu einseitig.. und das Kindlein mag auch die pflanzlichen Dinge. Und so schlürft sie nun oft abends eine Milch, putzt danach noch mal Zähne und kuschelt sich wieder an ihre Mami. Wenn sie nachts stillen möchte, erkläre ich es ihr wieder, was oft damit endet, dass sie nach ihrem Papi ruft. Kurze Zeit später möchte sie aber zurück und wir schlummern wieder seelig ein.

Und das war es nun. Einfach so, peng! Ich bin sehr froh, dass es so langsam und so sanft ablief, ich den richtigen Zeitpunkt abgewartet und nie überstürzt gehandelt habe. Mein Mann und ich haben oft übers Abstillen gesprochen – uns aber nie von irgendwelchen dummen Sprüchen beeinflussen lassen. Wir sind einfach unseren Weg gegangen. Er war stets an meiner Seite, wir hatten eine Meinung. Es sollte eine gemeinsame Entscheidung werden… eine Entscheidung zwischen Mama, Kind und Familie. Und unser Kindlein hat den perfekten Zeitpunkt quasi selbst vorgegebenen. Es hat einfach gepasst und ich bin sehr glücklich darüber, wie es passt. Ich vage mich daher mal an ein paar bedeutungsvolle Worte und packe sie in ein Rezept:

Rezept zum erfolgreichen Abstillen

Zeitpunkt
Geduld
Liebe
Ruhe
Überzeugung

Was will ich damit sagen? Es kann schön sein zu warten… und einen Nenner zu finden. Nicht allein zu entscheiden: „Ich höre jetzt auf“… es ist vielmehr ein „Wir hören auf!“ es ist eine Beziehung zwischen der Mama und dem Kind und der Familie an sich. Es kann so toll sein, diese Entscheidung zusammen zu treffen. Ein Kapitel gemeinsam begonnen zu haben – und es auch gemeinsam zu beenden. Auch wenn viele (fast) 3 Jahre als völlig verrückt betrachten. Für mich war es das nicht, auch wenn ich zugeben darf, dass es am Ende schon etwas seltsam war diesen riesigen Menschen auf meinem Schoß liegen zu haben *kicher*. Ich bin trotzdem glücklich. Glücklich über dieses sehr entspannte Ende, über diese wundervolle Zeit, die wir verbringen durften, über unsere gemeinsame Entscheidung. Zu Stillen war eine der besten Entscheidungen im Leben als Familie. In diesem Sinne: Sonne in die Herzen!

Rückblick – 2 Jahre & 47/48 Wochen

Und wie immer gilt: keine Zeit. Ich weiß nicht, ob und wann ich aus dieser Spirale noch mal heraus komme. Aber es gibt so viel zu arbeiten, lernen, vorzubereiten.. ich werde noch wahnsinnig. Ich mag das Bloggen aber nicht ganz aufgeben. Ich versuche einfach konsequent weiterhin die Wochenrückblicke zu machen – immerhin will ja festgehalten werden, was wir so mit dem Mädchen erleben. Es ist momentan alles sehr schwierig, unten mehr.

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HERZKIND!

„Danke Mama. Danke, dass du mich aus der Kita abgeholt hast!“

Sprach sie und umarmte mich fest. Muss ich mehr sagen?

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SEIFENBLASEN

Neulich habe ich auf Facebook einen ganz schönen Spruch zum Thema gelesen: Keine App der Welt kann Seifenblasen ersetzen. Hm… wir haben eine App, in der man Seifenblasen platzen lassen kann. Aber das ist natürlich nichts im Gegensatz zu diesen echten großen Kugeln, die man da fabriziert. Ich liebe dieses Foto sehr sehr sehr… wie sie ihre kleinen Arme nach der riesigen Seifenblase ausstreckt. Dabei war es gar nicht so einfach, so ein Foto einzufangen. Ich musste erst umständlich die Seifenblase kreieren und anschließend schnell die Kamera schnappen und den Auslöser drücken. Hat aber geklappt wie man sieht. Mittlerweile schafft die Maus es übrigens schon selbst, solch große Blasen zu basteln. Wir nehmen dazu übrigens dieses Set hier, was einwandfrei funktioniert.

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STOOOOPPPPP – wer hält mein Leben an?

Ein Nickerchen könnte ich auch ganz gut gebrauchen.. Mir rennt in meinem Leben nämlich irgendwie die Zeit davon. Ich sitze aktuell immer noch an einem Monster-Referat für die Uni, anschließend muss ich noch den Stoff aus der ersten Lerneinheit dieses Semesters nachbereiten. Im Juli beginnt schon die zweite und auch letzte Lerneinheit, die direkt mit den Prüfungen endet. Daher stehe ich – dezent gesagt – ziemlich unter Stress.

Nun planen wir ja nebenher noch eine Party um unsere Geburtstage zu feiern. Mama 30, Kindlein 3, Papa 33. Wichtiger ist aber erst einmal die Uni. Ich will diesen letzten Praxieinsatz jetzt im Juni unbedingt nutzen um soweit alles nachzubereiten und fertig zu stellen. Es gibt aber Tage, an denen nix geht. Da habe ich zum Beispiel Frühschicht, bespaße nachmittags das Kind und muss spätestens um 21.00 Uhr im Bett liegen, da um kurz nach 4.00 Uhr mein Wecker klingelt. Es ist alles ziemlich schwierig und sehr sehr Kräfte zehrend. Manchmal mag ich einfach nicht mehr :/.

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Auf auf zur Festivität

Letztes Wochenende waren wir noch auf einem örtlichen Großfest, nächstes Wochenende (an dem ich endlich mal wieder frei habe) steht noch ein Geburtstag und die jährliche Brandenburger Landpartie an. Darüber hatte ich irgendwann schon mal berichtet. Jedenfalls fand das Kindlein alles wieder ganz klasse, fuhr fleißig Kinderkarussell und kicherte, was das Zeug hielt. Ich kann mich indes kaum entspannen, da ständig diese Lern- und Prüfungsphase in meinem Kopf umher spukt.

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UND SONST? – NUR BAUSTELLEN

NUMMER 1

Eine ganz große Baustelle ist momentan wieder das ins Bettchen bringen vom Kindlein. Es macht einfach keinen Spaß mehr. Gestern ist sie wieder erst gegen 23.00 Uhr eingeschlafen. Zuvor hat sie wieder mal ihr „ganzes Programm“ abgespielt. Es ist wirklich zum Heulen. Dabei haben wir eigentlich ein schönes Ritual. Ins Bett, Zähne putzen, Stillen, Sandmann schauen. (Habe ich schon erwähnt, dass sie jetzt fast immer durchschläft, auch wenn ich mit der gut riechenden Milch daneben liege? *hehe*). Danach geht es aber los. Erst wieder zum Papa, dann zurück, dann will sie einen Kakao, also neu Zähne putzen, wieder ins Bett, dann noch was essen, wieder Papa, wieder Mama, wieder Zähne putzen, wieder Sandmann schauen, hin und her und her und hin. Es hilft: nichts. Anschreien macht es nur schlimmer, so tun als würde man schlafen zieht kein Stück – dabei schlafen wir mittlerweile vor ihr ein. Gestern war es so schlimm, dass sie freiwillig mit dem Papa ins Auto stieg um da – wie eine Art Ventil – endlich einschlafen zu können. Es ist wirklich anstrengend, nicht zuletzt weil ich Abends ja was für die Uni machen muss/will. 🙁

NUMMER 2

Hatte ich es schon erwähnt? Die Tante zieht aus. Zum Freund, in die große Stadt. Wir haben also ab Mitte/Ende Juni ein Zimmerchen mehr, über das wir uns sehr freuen und das wir lange herbei gesehnt haben ;). Der Uni Kram am Esstisch nimmt einfach Überhand, es fehlt uns trotz eigenem Haus einfach an Stauraum. Nun überlegen wir schon hin und her, wie wir es am besten machen werden. Wo was wie hingestellt werden soll, sind uns aber noch nicht sicher. In jedem Fall möchte ich den großen Leberaum (bei uns sind Wohn-, Ess-, Kaminzimmer und Küche ein Raum) etwas „Spielzeugfreier“ bekommen. Mal sehen.