Monat

April 2014

Die dritte große Reise – heute geht es los!

Reise_3

So ihr Lieben… heute startet unsere dritte große Reise und ich schreibe noch ganz flink diesen Post! Drückt bitte bitte bitte die Daumen, dass es nicht wieder so ein Desaster wie bei Reise eins und Reise zwei wird. Denn das möchte ich weder meinem Kind, meinem Mann oder mir antun. Ich bin guter Dinge… wir werden das erste Schläfchen mitnehmen und haben viel Beschäftigungsprogramm eingepackt. Sollten alle Stricke reißen, halten wir einfach an und bespaßen sie an irgendeiner Raststätte. Und wenn gar nichts geht? Dann machen wir kehrt und genießen den Urlaub eben zu Hause! 🙂 Mutti ist ja wieder ach so pragmatisch!

Ich möchte noch auf eines eingehen… eine Reise in ein Haus, welches 0,0 auf ein Baby eingestellt ist… das ist im Grunde genommen Wahnsinn. Ja, das ist es! Man muss jeden verdammten Pups mit schleppen. Das fängt schon beim Spielzeug an! Himmel! Die Kisten stapeln sich regelrecht im Kofferraum des Kombis. Der Kinderwagen muss mit, kann ja sein, dass sich das Kindlein wenigstens kurz erbarmt und mal für 10 Minuten Platz nimmt. Tragetuch, Plastikteller, der zweite extra dafür angeschaffte Hochtstuhl, die Krabbeldecke, Kleidung, Babyphone. Im Grunde genommen baut man sein Leben ab, verpackt es und fährt los. Man zerstört bis ins kleinste Detail durchdachte Konstruktionen… zum Beispiel das Babyphone. Fein säuberlich wurden die Kabel entlang gelegt.. alles wird ausgesteckt, lieblos in eine Tasche geschmissen und mitgenommen.

Ich nehme Teller mit.. das muss man sich mal geben. T-e-l-l-e-r. Aber ich kann dem Kindlein ja schlecht Porzellan vor die Nase stellen?! Das schmeisst sie runter und dann isses putt. Außerdem spielt sie gern mit dem Plastikgeschirr und beißt drauf rum.  Trinklernflasche muss auch mit, Windeln (das allein nimmt so viel Platz weg, das ist abartig), Feuchttücher, Spucktücher, Bücher, Mützen, Jäckchen, Decken… ja, es muss nach zu hause riechen. Einer der vielen verzweifelten Versuche meinerseits, dass es nicht wieder in einem Höllenritt endet *fleh an*! Also packe ich allen ernstes meine Bettwäsche ein. On Top kommt natürlich der Schlafsack unserer Zaubermaus. Lätzchen, und zwar alle! Natürlich die abwaschbaren, wir wollen ja nicht noch zusätzlich Dreckwäsche produzieren. Das Stillkissen, damit sie schön drüber krabbeln kann. Habe ich etwas vergessen? Oh man, ich hoffe nicht! Wie soll das erst werden wenn wir im Sommer in den Urlaub fahren? *kreisch*

Auf jeden Fall machen wir uns jetzt gleich los… und ich… puh… keine Ahnung… mein Magen ist flau. Ich hoffe einfach auf niedrige Erwartungen aller Beteiligten. Die Maus kennt ja niemanden und war bisher einmal in dem Haus. Und das war – gelinde gesagt – eine Katastrophe. Das will ich NIE wieder erleben. Ich hatte mir nach der letzten Reise geschworen, dass ich auf unser Kind achte, dass es so etwas nie wieder durchleben muss. Ich habe aber auch das Gefühl, dass sie in den letzten 4 Monaten die seither vergangen sind, sehr gereift ist, was so etwas angeht. Sie hat sich seitdem soooo heftig entwickelt. Mir schwirrt dennoch das Köpflein, was vor allem daran liegt, dass das Kindlein mit fremden Menschen nach wie vor sehr starke Probleme hat. Und Menschen, die sie nur alle paar Monate sieht sind ihr eben einfach fremd. Ich werde sie also wohl viel im Tuch durch die Gegend schleppen und hoffen, dass alles gut wird!

Zum Thema Erwartungen der Verwandtschaft gibt es dann bald noch mal einen extra Post! 🙂 Und bis dahin: fleißig Däumchen drücken! :-*

 

40 Wochen Babyglück (9 Monate)

40??? Vierzig? V-i-e-r-z-i-g? Neun Monate… Himmel… ich werde verrückt! So schnell vergeht die Zeit! Die letzte Woche herrschte ja ein absolutes Wetterchaos und so waren wir nicht so oft draußen, wie wir es uns gewünscht hätten. Wenigstens war beim Kind (fast) ausschließlich eitel Sonnenschein angesagt. Sie krabbelt jetzt so schnell wie der Wind – wenn auch nach wie vor eher selten. Faules kleines Kind! Dann darf ich noch etwas ganz ganz tolles verkünden: wir haben uns eeeeendlich einen Fahrradanhänger geleistet. Mehr dazu in einem extra Post! Ich freue mir gerade Löcher in den Bauch deswegen! Ansonsten waren wir wieder auf Flohmärkten unterwegs und haben erneut ganz tolle Sachen kaufen können. Unsere Büchersammlung wächst und wächst…

Woche_40_Collage

40 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: alles erkunden, überall in den Stand ziehen
Lieblingsspielzeug:
das Plüschtier Elmo ist gerade total angesagt
Wörter:
Gebrabbel mit „w“ ist neu
Das mag ich gar nicht: Windel wechseln
Darauf bin ich stolz: ich kann so schnell wie der Wind krabbeln
Sonstige Skills:

  • alles was rot ist, ist toll!
  • ich esse nun auch ganz gut Brei
  • ich schaffe auch mal fünf bis sechs Stunden ohne Stillen
  • fremde Menschen sind nach wie vor absolut unbeliebt – erst neulich wieder ein Drama im Supermarkt, weil die Leute nicht aufhören mit „eieieiei“ und „dudidada“
  • ich beschäftige mich auch mal längere Zeit allein auf meiner Spieldecke
  • Kinderwagen geht immer noch nur kurz – den Rest des Weges möchte ich konsequent getragen werden

40 Wochen Eltern sein:

Neue Erkenntnisse:

  • ich muss das noch mal wiederholen – aber eine Reise in eine weit entfernte Stadt in einen Haushalt, der absolut nicht auf Kleinkind eingestellt ist… ist die Hölle! Im Grunde kann ich wirklich das Haus einpacken lassen… man muss ja wirklich jeden kleinen Mist mitschleppen. :/
  • mit einem Krabbelkind, welches sich hochziehen kann, aber noch nicht allein wieder nach „unten“ kommt, kann man nicht mal mehr duschen
  • ein zweiter Hochstuhl ist im Tagesgeschehen sehr hilfreich

Schreckmoment: wir ziehen das Kindlein mit einer Schnur im Wäschekorb durch das ganze Haus, sie lässt zu schnell los, zieht sich hoch und fällt mitsamt des Korbes um
Nächte:
gut! 20.00 Uhr geht sie ins Bett, gegen 7.00 Uhr wird sie wach. Dazwischen gibt es zwischen zwei uns vier Unterbrechungen. Tagsüber zwei Schläfchen.
Dafür fehlt die Zeit: das Unkraut im Garten zupft sich nicht von allein :/
Der glücklichste Moment: wir haben einen Fahrradanhänger gekauft! Endlich!
Streit über: hm, kann mich kaum an Streit erinnern
Darauf freuen wir uns: endlich ein paar freie Tage als Familie verbringen
Das macht Mama glücklich: ein Brief mit einer tollen Nachricht und ein toller Frisörbesuch *herz*
Das macht Papa glücklich: fünf Stunden allein mit dem Kindlein perfekt gemeistert!

„Nun schrei doch endlich mal“

Traurig

Warum sind alle so versessen auf das schreien? Es ist wie heute… Das Kindlein war vielleicht 10 Wochen alt und wir waren das erste Mal mit ihr zu einer Geburtstagsfeier eingeladen – und sind auch hin. Natürlich nur nach einer akribischen Vorbereitung. Mit 10 Wochen reichte es auch aus, dass sie einfach gebadet wurde um anschließend für die nächsten Stunden komatös zu schlafen.

Auf jeden Fall bekam ich da von zig Leuten immer wieder  zu hören:

„Na nun mecker doch endlich mal!“
„Zeig uns doch mal wie du schreien kannst!“
„Jetzt schrei doch endlich mal los!“
„Hallo Kleine … los, schrei!“

Hmm… die Leute konnten nicht glauben, dass die Puppe einfach nur ganz gemütlich in ihrem Kinderwagen schlief (ja, da ging der Kinderwagen noch).. ich muss dazu sagen, dass auf diesem Geburtstag fast ausschließlich älteres Semester anwesend war. Ich weiß nicht so recht was ihre Erwartungshaltung an das Kind war?! Das sie den ganzen Nachmittag schreien soll? Und dann? Sich freuen? Oder einfach nur zusehen wie wir uns einen abmühen, das kleine Murkelchen zu beruhigen?! Ich habe keine Ahnung, war aber in dem Moment mehr als verwirrt. Zumal es nicht bei einer Aufforderung blieb. Andauernd wollte man das Äffchen animieren doch endlich mal loszubrüllen, zu quengeln, zu schreien, sich zu äußern. :/

Auch später durfte ich mir den Satz „na nun zeig mal wie toll du deine Eltern ärgern kannst“ anhören. Ich hasse das. Ja, ich hasse das! Das immer nur von diesen verdammten negativen Seiten ausgegangen wird. Das wir aber einen Großteil unseres Zusammenlebens einfach nur glücklich sind… darüber denkt mal wieder keiner nach. Nein, das Kind schreit, ist ätzend, raubt uns den Schlaf und die Nerven und wir verlieren uns bestimmt auch als Paar. Klappe! Denn… es ist auch sooooo toll! Und ein Kind muss nicht schreien um zu beweisen, dass es lebt oder in regelmäßigen Abständen seine Eltern ärgert. Überhaupt und sowieso immer dieses „ein Kind muss auch mal schreien!“ Da könnte mir der Kopf platzen. Ich rede mich gerade… beziehungsweise… schreibe mich gerade in Rage! 😀 Daher.. an dieser Stelle Stopp! Und noch einen herrlichen Tag an all die lieben Mamis da draußen, die alles geben um ihr Kind zu beruhigen!

Der Plan „STILLEN“ und was daraus wurde…

Abstillen

Das Kindlein ist jetzt neun Monate alt. Und wie einige von Euch wissen… ich stille immer noch. War das mein Plan? Nein.. ich wollte sechs Monate voll stillen und dann einfach mal so sehen wie es weiter geht. Aber.. eben schon irgendwann mal abstillen. Nun machen wir ja BLW – Baby Led Weaning – und sind weit entfernt vom Ersetzen irgendeiner Mahlzeit. Brei wollte sie nicht.. und so würde ich sagen, stille ich momentan noch zu 85-90%. Mal mehr, mal weniger. Es hängt auch arg davon ab, wie viel Futter unser Äffchen in sein Mündchen schaufelt. Und das ist an den meisten Tagen nicht besonders viel. Was aber besser geworden ist, sind die Abstände zwischen dem Stillen. Oft möchte sie nur alle 3, 4 oder gar 5 Stunden stillen. Und auch zur Beruhigung wird die Brust viel seltener gebraucht. Nachts kommt sie oft nur noch ein oder zweimal.. und auch da wird nicht mehr so viel getrunken wie früher.

Zusammengefasst kann ich folgende Sachen (nicht) abhaken..

  1. Ich werde stillen – Check
  2. Ich werde durchhalten, auch wenn es schlechte Tage gibt – Check
  3. Ich stille weiter, auch wenn ich Schmerzen habe – Check
  4. Ich stille sechs Monate voll – Check
  5. Ich will dann aber auch langsam mal abstillen – Uncheck

Zu Beginn hatte mir das Kind die Brustwarzen ganz wund „gesoffen“.. aber dank der tollen MultiMam Kompressen verheilte alles ganz gut. Vom Milcheinschuss will ich gar nicht erzählen… ich konnte wochenlang keinen BH tragen. Trotzdem war das Stillen hier immer total easy… Nun denke ich nach neun Monaten aber mehr und mehr über das Abstillen nach.

Wie ist/war das bei Euch meine lieben Mamis?
Habt ihr abgestillt oder hat Euer Kind den Zeitpunkt selbst gewählt?
Sollte ich grundsätzlich noch etwas dabei beachten?

Ich weiß nicht so recht… ob ich das Kind entscheiden lasse oder selbst eingreife. In der Krabbelgruppe habe ich von einer Mama gehört, dass ihr Kind mit circa neun Monaten von einem auf den anderen Tag die Brust verweigerte. Erst pumpte sie ab, aber das war ihr dann irgendwann zu anstrengend. Der Junge hatte sich also selbst abgestillt. Und auch in Foren lese ich so etwas hin und wieder… aber eben auch von Kindern, die erst mit drei Jahren nicht mehr wollten. Und ich bin ganz ehrlich: das schaffe ich nicht und das WILL ich auch gar nicht schaffen. 

Ich bin niemand der sich in einem Einkaufszentrum hinsetzt und einfach blank zieht… ich bevorzuge das diskrete Stillen… nur wird es mit zunehmendem Alter des Kindes immer schwieriger auf die nervigen Fragen zu antworten… „Wie, Du stillst immer noch?!“… Ähm… ja?! Und?!… manchmal überlege ich ernsthaft ob ich nicht einfach sage, dass ich abgestillt habe, nur um den nervigen Leuten aus dem Weg zu gehen. Nicht, dass ich mir nicht der Vorteile bewusst bin… ich bin es nur leid, immer und immer wieder alles zu dem Thema erklären. Zum Beispiel, dass Stillen nachweislich das Risiko für den Plötzlichen Kindstod senkt.. und das ich deswegen keine Mama verstehen kann, die sich aktiv dagegen entscheidet. Und das es vor Brustkrebs schützt und bli bla blubb… aber da bekommt man ja dann immer nur zu hören: Das Kind ist doch aber alt genug. Ist es das?

Wie macht ihr das… ihr lieben Mamas?

Windel

Okay… sie ist da… die Zeit, in welcher unser Kindlein unter gar keinen Umständen mehr auf dem Rücken liegen will. Und mit gar keinen meine ich auch GAR KEINEN! Hier werden andere Formen des „Daseins“ bevorzugt: Stehen, knien, krabbelnd, wippend im Vier-Füßler, sitzend… auf dem Rücken liegen ist etwas für die ganz Kleinen – nicht aber für unser Äffchen. Es gibt da nur ein Problem:

Der Wickelhorror!

Ich hatte dazu schon immer mal wieder Fragen von Leid geplagten Müttern in Foren gelesen und konnte bis vor wenigen Tagen gar nicht verstehen was die eigentlich wollten mit ihren dauerhaften Hilferufen: „Wie in Gottes Namen kann ich mein Kind nur wickeln?“ Und mirnichtsdirnichts kann ich jetzt die gleiche Frage stellen. Das Wickeln ist hier nämlich der absolute Horror geworden und endet eigentlich fast immer in einem Schreianfall äußerster Güte. Zu Zweit lässt es sich ganz gut bewältigen – einer tanzt, der andere wickelt. Da erbarmt sich das Kindlein tatsächlich mal eben für 30 Sekunden liegen zu bleiben. Die Windel habe ich ihr natürlich zuvor im Stehen ausgezogen – alles andere wäre ja unmenschlich. Bloß den verdammten Schreianfall unterbinden. *hilfeeee*. Nun bin ich aber – wie die meisten Mütter – tagsüber schon mal eine ganze Weile allein.

Was macht man da also? Ich habe so nette Tipps wie „gib ihr Dudelspielzeug“ gelesen.. der Tipp hat einen Haken: Dudelzeugs hatte sie vorher schon und findet es nun nicht mehr interessant genug. Hätte Mutti geahnt was da auf die zukommt – nie im Leben hätte sie das verdammte Tut Tut Auto schon vorher in den Händen gehabt! KEIN Spielzeug führt momentan dazu, dass sie liegen bleibt. Nicht mal mein verdammtes iPhone hat eine hypnotisierende Wirkung. Nach einem großen Geschäftchen wird das Ganze zum

Doppelwindelhorrortrip!!!

Ich meine… irgendwas hängt immer in der breiigen Windel – meine Hand, mein Arm, Madames Fuß, ihr Beinchen, ihre Finger stochern auch mal wild drin herum, wenn man nicht so schnell wie Leopard ist. Und mal ehrlich: wir Mamas können viel, aber nicht alles. *heul* Ich weiß mir am Ende nicht mehr zu helfen und muss das Äffchen dann schon mal festhalten. Das endet aber – wie oben schon beschrieben – immer in einem riesigen Theater. Ganz dicke Tränchen fallen dann aus ihren riesigen Kulleraugen und der Mama zerreisst es wieder das Herz. Ich lasse sie ja auch oft ohne Windel durch die Gegend huschen (Anmerkung: wir haben hier immer tropische Temperaturen im Haus, da Mama Wärme liebt)… aber so oft wie dieses Kind Pipi macht… ohne Worte!

Hat also jemand den ultimativen Tipp???

Wenn ja, seid so gut und verratet ihn mir! Ich werde euch auf ewig dankbar sein!!

Der Moment…

… wenn Dein Kind 3 Kilometer von zu hause entfernt…

beschließt nicht mehr im Kinderwagen sitzen zu wollen
und dies sehr lautstark mitten in der Stadt äußert
während du allein unterwegs bist
und daher Kind und den Wagen schleppen musst
und es kurz vor zu hause mitten im Wald einen Schreianfall bekommt
und du dir daher bei 5 Grad Außentemperatur in einem dünnen Top
und mit frei baumelnden Möppis
einen Tennisarm holst
weil Du das Kind geschagene 20 Minuten im Stehen stillst
und es dann anfängt zu regnen.

Stillen_im_Wald

Diese „schöne“ Situation ist mir vor zwei Wochen passiert und bevor ich dieses einschneidende Erlebnis wieder vergesse, schreibe ich es fix auf. Ich konnte meine Schwester einfach partout nicht davon überzeugen mit mir spazieren zu gehen… als hätte ich es geahnt, redete ich ewig auf sie ein. Aber es half nix… sie wollte nicht. Und dann wagte ich es allen ernstes eine große Runde in Angriff zu nehmen. Und das Kindlein saß in seinem Buggy und beobachtete auch ganz brav… und auf der Hälfte des Weges begann der Terror. Wie ihr vielleicht wissen haben wir hier ein „Ich mag aber nur im Kinderwagen sitzen wenn mir danach ist“ Baby. :/ Das kann ziemlich an den Nerven zerren. Also trug ich das 8 Monats Kind und schob gleichzeitig den total leichten Kinderwagen vor mir her. Ich musste am Ende fast sekündlich von Arm zu Arm wechseln weil ich kurz vor einer Sehnenscheidenentzündung stand. Ich sag‘ Euch… und dann, ganz kurz vor Schluss heulte sie Sturzbäche. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen… das Geschrei im Wald war ohrenbetäubend. Also zog ich meine Winterjacke aus (vorletzte Woche hatte es ja zu Beginn echt eiskalte Temperaturen), riss mir mein Shirt und meinen Schal vom Leib und packe alles herrlich wunderbar aus. Ich nahm das Kind auf den Arm – wollte mich ja nicht in das nasse Laub setzen…und dann wurde angedockt. Und da stand ich. Im Wald, mit einem völlig frei baumelnden Möppi und in einem weißen, sehr sehr dünnem Top bei 5 Grad Außentemperatur. Ich stand und stand. Und das Kindlein trank und trank. Ich schickte noch ein Stoßgebet zum Himmel, dass jetzt bitte weder Fahrradfahrer, Jogger oder Spaziergänger vorbei kommen mögen. Wenigstens das blieb mir dann an diesem Tag erspart. Nach dem leckeren Snack verfrachtete ich das Kindlein wieder artig in den Kinderwagen, wo es bis zu Hause fröhlich hockte. Ohne Worte!

39 Wochen Babyglück

Den 37 Wochen Schub spürten wir in der vergangenen Woche immer öfter – aber bei weitem nicht so heftig wie die letzten Schübe. Im Grunde genommen endete er, bevor er richtig begann *glücklich*! Das Wickeln ist hier momentan mehr als nur ein Krampf – aber dazu mehr in einem gesonderten Post! Ansonsten schwebt die dritte große Reise wie ein riesiges Damoklesschwert über unseren Köpfen und wir überlegen jeden Tag aufs Neue, wann wir denn am besten fahren um es der Puppe as easy as possible zu machen. Gut drauf ist sie nach wie vor, krabbelt, brabbelt, zieht sich überall hoch, steht und fällt wieder um, schreit, weint, lacht… glückliches kleines Mädchen :).

Woche_39_Collage

39 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: in den Stand ziehen und dann natürlich stehen
Lieblingsspielzeug:
leider immer noch der Autoschlüssel :/
Wörter:
momentan wieder ganz viel „neeeiiin“ und „dadadada“
Das mag ich gar nicht: wickeln hat hier eine Dimension erreicht, die einen Extra-Post verdient
Darauf bin ich stolz:

  • das erste Mal 3 Sekunden frei stehen
  • im Krabbeln bin jetzt Meister – endlich nicht mehr so faul 😉

Sonstige Skills:

  • das Essen klappt wieder etwas besser: größere Mengen werden vertilgt und auch kleinere Portionen schaffen es in den Mund
  • Kinderwagen geht immer nur kurz gut, dann Geschrei
  • ich ziehe mir schon seit Wochen gerne die Mützen vom Kopf – das wird aber immer schlimmer
  • meine Haare sind jetzt endlich so lang und „schwer“, dass sie nicht nur noch ausnahmslos nach oben stehen
  • ich liebe es, wenn meine Familie mit mir ganz schnell um den Kamin rennt und lache dabei wie verrückt
  • ich sitze sooooo gerne in Einkaufswägen

39 Wochen Eltern sein:

Neue Erkenntnisse:

  • wenn das Kind im Hochtsuhl sitzt und die Windel voll knallt ist Eile geboten
  • ein guter Fahrradanhänger ist soooo teuer 🙁
  • der Billighochstuhl von IKEA ist bei weitem besser als wir dachten (und ja, man braucht einen zweiten Hochtstuhl, wenn man auf großen Reisen nicht das schwere Holzteil mitschleppen will)

Schreckmoment: das Leben mit einem Krabbelkind, was sich überall hochzieht ist ein EINZIGER Schreckmoment
Nächte:
ganz unterschiedlich! Mal zwei Unterbrechungen, ganz oft aber auch vier. Momentan geht sie erst zwischen 20.00 und 21.00 Uhr ins Bett und steht immer gegen 7.00 Uhr auf der Matte. Tagsüber gibt es noch zwei Schläfchen. 
Dafür fehlt die Zeit: bisschen Gartenarbeit und Wäsche
Der glücklichste Moment: Mama und Papa sitzen mit dem „mamamamamama“ brabbelnden Kindlein auf dem Bett. Papa sagt: „sag doch mal Papa und nicht immer nur Mama“. Kindlein entgegnet „baba“. *herzherzherz*
Streit über: kein Streit! 🙂
Darauf freuen wir uns: also Mama freut sich erst einmal auf den Frisörbesuch am kommenden Wochenende und zusammen fiebern wir dem nächsten Flohmarkt entgegen!
Das macht Mama (un)glücklich: ein Magen-Darm Virus hat mich Ende der Woche ziemlich flach gelegt :/
Das macht Papa glücklich: das Kindlein spielte zwei Stunden Sekretärin in Papas Büro *herz*

BLW – Baby Led Weaning – Post#9 – Verschlucken?!

Ich wurde nun schon sehr oft nach dem Thema „Verschlucken“ gefragt… und dachte… verfasse ich doch direkt einen Post dazu. Mal vorweg: wir machen Baby Led Weaning jetzt seit ungefähr drei Monaten und seit etwa sechs Wochen sehr intensiv und natürlich auch regelmäßig. Ich kann mich an genau zwei Mal erinnern, in denen sich unser Äffchen innerhalb dieser drei Monate wirklich doll verschluckt hat. Das eine Mal war es ein Stück Honigmelone und an das andere Essen kann ich mich ehrlich gesagt nicht mal mehr erinnern.  Ansonsten hustete sie hin und wieder ein bisschen und würgte etwas. Aber auch das kann ich eigentlich an einer Hand abzählen.

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Hinzu kommt: die beiden Male, in denen sie sich arg verschluckte, waren jeweils zu Beginn unseres Baby Led Weaning Experiments. Mit zunehmendem Alter und auch mit der besseren Handmotorik ließ das Würgen/Spucken/Verschlucken ganz schnell nach. Mittlerweile ist ja sowieso nichts mehr vor ihr sicher.. alles Essbare wird sich detailliert angesehen und dann in den Mund gestopft. Wobei sie dabei eben doch eine gewisse Vorsicht walten lässt. Es kommt daher schlichtweg zu keinerlei Unfällen in Sachen Verschlucken. Es ist auch nicht so, dass sie sich beispielsweise ein komplettes Broccoliröschen in den Mund steckt. Es wird immer mit der Kauleiste etwas abgebröselt und der Rest ist dann eben noch in der Hand. Das Kind musste hier nichts lernen oder so… das funktionierte von Anfang an einwandfrei!

Sie weiss, dass sie nicht einfach alles in den Mund stecken kann… sie ist sehr bedacht und so landet immer Stückchen für Stückchen im Mund – was jedoch noch lange nicht heisst, dass es dann auch im Magen endet. Oft wird abgebissen, ordentlich zermalmt… nur um anschließend mit ganz viel Sabber wieder mit der Zunge aus dem Mund befördert zu werden. Dafür – meine lieben Mamis – gibt es ja diese tollen Lätzchen mit Auffangschale! Ein Hoch auf diese Erfindung!

Herz Momente

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 1. Spazieren im Wald – viel Sonne – ein ausgeglichenes Kind – eine Kamera und eine glückliche Mama
2. Das erste Mal auf Mamas Schultern – in der Natur – warm und wohlig – herzig!
3. Mit der Tante Grimassen im Spiegel ziehen. Leicht und lustig!

Ich oute mich.. ganz offiziell…

SpritzeSo… nachdem ich immer schon wieder Andeutungen gemacht habe und auch sehr viele Fragen zu dem Thema kamen… möchte ich nun mit diesem Post ganz offiziell etwas zum Thema Impfen schreiben. Ich habe mich lange davor gedrückt und mir ist bewusst, dass ich dadurch vielleicht einige Leser verliere. Aber das ist dann eben so und ich akzeptiere es! Ich wünsche mir natürlich das es nicht so weit kommt… da ich auch den Weg anderer Mamas akzeptiere. Denn sind wir mal ehrlich: wir wollen alle nur das Beste! So, nun aber zurück zum Thema!

Impfen… *kotz kotz kotz*… ich hasse das Thema eigentlich! Diese ganze Materie ist so nervig… Ich hatte mir vor der Geburt des Kindes eigentlich keine Platte gemacht – Impfen? Klar! Muss doch das Kindlein vor den bösen Krankheiten da draußen schützen. Impfschaden? Ja, schon mal gehört.. aber nicht weiter betrachtet. Dann kam das Kind auf die Welt und irgendwann hatten wir eine U-Untersuchung, in welcher die erste Impfung gesetzt werden sollte. Schon Wochen vorher hatte ich einen flauen Magen und mein Mann und ich begannen uns ganz intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Wir lasen sehr viel über die Impfungen, Inhaltsstoffe, Reaktionen, Vor- und Nachteile, Schäden, aber auch über die Krankheiten informierten wir uns sehr zielgerichtet.

Die erste Impfung ließen wir dann zunächst sausen, weil wir das Gefühl hatten noch nicht umfassend genug informiert zu sein. Die Kinderärztin reagierte anfangs sehr gelassen – wies uns nur sehr deutlich darauf hin, dass das Kind eben ungeschützt sei, sie aber niemanden überredet und wir das selbst entscheiden müssten. Sie war und ist aber dennoch sehr starke Verfechterin des Impfens und wollte von Schäden und Nebenwirkungen nichts wissen. So… nun sind wir selbst ja keine Ärzte. Und ich möchte mir nicht anmaßen über etwas zu entscheiden, von dem ich kaum eine Ahnung hatte. Man liest ja viel im Internet – und ihr wisst ja wie das ist. Da steht viel Negatives – Gegner und Befürworter führen da einen Kleinkrieg, der jenseits der Normalität ist.

Wir erhielten dann von einer Freundin den Tipp der „individuellen Impfentscheidung“auf dieser Internetseite fanden wir dann einen Kinderarzt, welcher in unserer Nähe neutrale Beratungen zu dem Thema anbietet. Wie ich ja oben geschrieben habe, bin ich keine Ärztin – und ich wollte wissen, ob die Dinge, die da so im Internet kursieren Schwachsinn sind, oder ob es sich lohnt mit den Impfungen zu warten oder diese gar auszusetzen. Und so hatten wir dann vor einigen Monaten schon einen Termin bei eben diesem Kinder- und Jugendarzt. Puh.. was soll ich sagen? Wir waren entsetzt. Entsetzt darüber, dass er all unsere Befürchtungen und losen Informationen, die wir im Internet gelesen und gesammelt hatten mit Fakten aus dem medizinischem Bereich und sogar Statistiken und Beipackzetteln unterstrich. Wir sprachen insgesamt 1 1/2 Stunden und erarbeiteten am Ende einen Plan, wann am besten geimpft wird und vor allem was geimpft wird!

Ich möchte eines ganz klar betonen: wir sind keine Impfgegner! Wir sind Impfkritiker – aber auch keine Befürworter. Wir sind Eltern, die bezüglich dieses Themas einen sehr langen Weg hinter sich haben. Wir haben mit Hebammen, Ärzten, Freunden, Bekannten und miteinander darüber gesprochen, die Pros und Contras abgewägt und uns dann für einen individuellen Weg entschieden. Wie dieser aussieht? Das Kind ist nun neun Monate alt und bisher völlig ungeimpft. Wir werden keine Rotaviren Impfung machen lassen (dafür ist es sowieso zu spät), auch keine Hepatitis, also keine 6 Fach sondern eher 5 Fach Impfung und Windpocken entfallen ebenso. Bei dem Rest sind wir unsicher über das wann und ob… Masern wollen wir impfen lassen, da gibt es kein Entkommen. Trotzdem bleibt die Angst vor einem Impfschaden wie diesem (der übrigens gerichtlich als solcher anerkannt wurde). 

Nun werden einige denken… „nänänä… aber ich impfe lieber als mein Kind eine schlimme Krankheit durchmachen zu lassen, die eventuell mit dem Tod endet!“ Verstehe ich total.. ist auch genau der Grund warum wir impfen lassen wollen – nur eben nicht alles und schon gar nicht so früh. Ich habe lange überlegt, ob und welche Argumente ich hier anbringen werde. Aber ich habe mich für das Nennen einiger Fakten entschieden, einfach weil ich auch das Gefühl habe ein paar genaue Informationen liefern zu müssen um nicht komplett als „Assi“ abgestempelt zu werden (ja, alles schon passiert). Womit fange ich an? Das Impfen an sich ist ja eigentlich eine schlaue Sache: man impft das Kind um es vor einer Krankheit zu schützen und diese im besten Fall sogar ganz auszurotten. Soweit, so gut! Nun kommt aber das große ABER! Es geht ja nicht darum ob etwas geimpft wird.. sondern was da genau drin ist… in dieser Spritze, die das Kind gesetzt bekommt. Und Fakt ist nun einmal, dass Aluminium eine große Rolle spielt und enthalten ist! Aluminium ist ein Nervengift, welches bei Tierversuchen beispielsweise eingesetzt wird um Allergien auszulösen. Ich nehme schon seit Jahren kein Deo mit Aluminium mehr, da dieses auch im Verdacht steht Krebs und Demenz auszulösen. Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema Aluminium auseinandergesetzt hat, weiß was ich meine.

Und das soll in mein Kind? Puh… da schluckt man erst einmal. Es gibt Menschen, die Aluminium gar nicht abbauen können. Was dann? Schwierig. Was gibt es sonst noch für Fakten? Ich hatte unter anderem gelesen, dass in einem Beipackzettel zu einer Hepatitis Impfung als Nebenwirkung „Multiple Sklerose“ steht. Wollte ich nicht so ganz glauben… Internet und so. Nun holte besagter Kinderarzt aber genau diesen Beipackzettel heraus und ich konnte es schwarz auf weiß lesen. Das brannte sich wie ein Feuer in mein Hirn und man stellt sich dann einfach die Frage: „Was ist hier eigentlich schlimmer?!“ Und dann ist ja noch das Thema Geldmacherei. Ja, man mag jetzt wettern wie man will… über die Lobby und so… aber Fakt ist leider auch, dass wir in Deutschland bei der 5 oder 6-fach Impfung 3 mal plus eine Auffrischung impfen, in Österreich aber nur 2 mal und eine Auffrischung geimpft wird. Und dabei handelt es sich um den selben Hersteller, selber Inhaltsstoff etc. Im jeweiligen Beipackzettel steht dann einfach nur drin, dass ein vollständiger Schutz nach 2+1 beziehungsweise 3+1 erfolgt. Leider zeigte uns besagter Arzt auch hierfür „Beweise“. Das fand ich schon Hammer. Bei uns wird einfach eine Spritze mehr gesetzt. Warum?

Der besagte Kinderarzt führt seine Praxis seit mehr als 15 Jahren. Er sagt er hat viele geimpfte, spät geimpfte und nicht geimpfte Kinder gesehen… und er habe natürlich keine Statistik für seine Beobachtungen. Aber: nach all den Kindern, die er behandelt habe kann er eines sagen – nicht und spät geimpfte Kinder sind seltener krank. Er sagt, er sehe diese Kinder nur zu Routine Untersuchungen, ansonsten sehr selten. Dazu hatte ich auch inoffizielle Studien im Internet gelesen, es ist aber noch mal etwas anderes das aus dem Mund eines Arztes zu hören. Unser Kindlein ist nun neun Monate alt und hatte bisher einmal erhöhte Temperatur für einen Abend und etwas Husten an zwei Tagen. Ist das ein Zufall? Kann sein… es ist auch nicht so, dass wir Menschen meiden, in der Hoffnung das sie sich nirgendwo ansteckt. Andere Kinder in ihrem Alter aus den diversen Gruppen in denen ich mit ihr bin sind in ihrem Alter schon zig mal krank gewesen, haben ständig Rotz, Magen Darm oder sonst etwas. Und nein, sie haben keine Geschwisterkinder bei denen sie sich anstecken können. Es sind nämlich fast nur Erstlingsmamas dabei. Update wegen Nachfrage: es geht bei den „kranken“ Kindern auch ganz besonders um Sachen wie Neurodermitis, Allergien, Epilepsie und schwere Infekte.

Interessantes auch zum Thema Pneumokokken… was viele nicht wissen: in der Impfung für Pneumokokken wird nur gegen 13 oder 14 Stämme geimpft, durch welche eine Hirnhautentzündung entstehen kann. Es gibt aber um die 100 Stämme! Ich hatte Einsicht in eine Statistik, welche sich damit brüstet durch flächendeckende Impfungen genau diese 13 oder 14 Stämmde quasi eliminiert zu haben. Was aber gar nicht im Text erwähnt wurde (aber in der Auswertung deutlich zu sehen war), war der Fakt, dass die Erkrankungen verursacht durch alle anderen Stämme deutlich zunahmen. Bringt dann eine Impfung wirklich etwas? Schwierig.

Meine Erfahrungen mit anderen Muttis? Hm… ganz verschieden. Wie ich neulich schon mal geschrieben habe, hätte mich der Blick einer Mama fast getötet. Ich sage Euch.. es loderten ja regelrecht Flammen in ihren Pupillen. Eine andere meinte, Zitat: „ich habe lieber eine Woche 41 Grad Fieber (und das war bei ihrem Sohn tatsächlich so), als eine Krankheit gegen die ich impfe.!“ Ich weiß nicht… ich würde eine Woche 41 Grad Fieber schon sehr bedenklich finden. Auf der anderen Seite gibt es Mamas die es ähnlich sehen und warten. Warten ist übrigens das Stichwort. Je später die Impfung, desto… ja, desto was? Besagter Kinderarzt würde seine Kinder immer wieder erst ab dem zweiten Lebensjahr impfen lassen. Jeder Monat, so sagt er, sei ein gewonnener Monat! Vor allem weil die sogenannte Blut-Hirn-Schranke dann in der Regel vollständig geschlossen ist und das Aluminium nicht mehr unbeirrt ins Gehirn gelangen und großen Schaden anrichten kann. Aber da gehe ich schon wieder sehr ins Detail.

Wann werden wir also Impfen lassen? Puh… ich vermute wir werden gegen Masern mit einem Jahr starten und alles andere nach und nach aufholen. Ich mache es natürlich auch von der Impfreaktion abhängig. Ich habe sehr sehr große Angst vor der ersten Impfung – weil ich eben weiß, was ich weiß. Manchmal, manchmal da wünschte ich… wäre ich einfach eine Mama, die nicht weiter drüber nachgedacht und recherchiert hätte. Dann hätte das Kind vermutlich alle Impfungen (bis auf Rota.. sorry… ohne Worte diese Impfung!).. und es wäre vermutlich auch alles gut gegangen. Hätte hätte Fahrradkette. Nun muss ich mit dem Wissen über das Thema leben. Es war ein langer und steiniger Weg bis zu unserer Entscheidung! Wir sind aber sehr froh, dass es so ist wie es ist!

So, nun ist es raus! Und ich habe mich als Impfkritiker geoutet! Mich würde es trotzdem interessieren: wie lasst ihr impfen? 🙂 Und vor allem: welche Reaktionen zeigten eure Minis?