2 Jahre & 13 Wochen – Rückblick

Oooooohhhh… so sehr ich den Sommer vermissen werde… aber dieses Licht! Dieses magische Licht im Oktober.. es ist so herrlich… auf beinahe jedem Foto strahlt die Sonne wie Honig ins Bild. Wunderschön! Momentan würde ich am liebsten den ganzen Tag mit dem Kindlein im Wald auf und ab laufen und fotografieren. Leider würde da unsere Mausi nicht so mitspielen – Wald ist noch recht doof. Dafür steht sie total auf die Materialien, die die Natur so her gibt. Immerhin :).

2_Jahre_13_Wochen_Collage

[EINE WOCHE AUSBILDUNG & KIND] bisher bin ich noch ganz entspannt. Die erste Woche an der Hochschule bestand zur Hälfte aus Organisation und zur anderen Hälfte bereits aus handfestem Stoff. Freitag war gleich mal frei (was auch gut war, da mir ein Männerwochenende ins Haus stand). Das Kindlein musste noch nicht länger als bis 14.30 Uhr in die Kita – was sich diese Woche allerdings das erste Mal ändert. Zweimal wird sie bis 16.30 Uhr in der Kita bleiben und mein Magen dreht sich bei diesem Gedanken einmal um. Leider geht es einfach nicht anders und ich muss mir fest vor Augen halten, dass andere Kinder jeden Tag so lange in der Einrichtung sind (die ganz nebenbei gesagt wirklich sooooo sooooooooo toll ist).

[TROCKEN WERDEN, TROCKEN SEIN] wir haben beim Thema Trocken/Sauber sein einen neuen Level erreicht! *freu* Da das Kindlein ja schon seit Monaten sehr verlässlich alles ansagt, haben wir nun auch beschlossen unterwegs alles weg zu lassen, was so wegzulassen geht. Früher gab es für Autofahrten und Besuchen an allerlei Orten noch eine Windel. Mittlerweile sind die Abstände zwischen Pipi A und Pipi B aber so groß, dass es absolut reicht, vor der Reiserei noch mal das Klo aufzusuchen. Außerdem schafft sie es immer zum nächsten Klo – oder ich halte sie ab. Fehlt nur noch die windelfreie Nacht, dann sind wir komplett durch.

[PYJAMA PARTY] das Kindlein und ich haben die erste Nacht überhaupt bei der Oma verbracht. Papa hatte Männerbesuch und das wollten wir uns in der Nacht nicht antun :). Also sind wir „geflüchtet“ und sind ganz entspannt früh ins Bettchen gehuscht. Mit Oma haben wir uns in das riesige Bettchen gekuschelt – nachdem wir eine halbe Stunde Tränchen trocken mussten, da Papa nicht da war. Oma durfte auf keinen Fall das Zimmer verlassen und wich nicht von der Seite der Maus. Am nächsten Morgen war Ömchen dann ganz von den Socken, wie oft die Mausi nachts bei Mama naschen wollte… das hat momentan auch wieder einen schrecklichen Level erreicht *gähn*.

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